• Zitate
  • Ausstellungen
  • Aktuelles
  • Publikationen

Der Künstler

1902 › 1914

1902 Ernst Wilhelm Nay wird am 11. Juni als zweites von sechs Kindern in Berlin geboren. Seine Eltern sind Johannes Nay, Regierungsrat, und Elisabeth Nay geb. Westphal.

1912 Besuch des Humanistischen Gymnasiums in Berlin–Wilmersdorf.

1914 Im Alter von 52 Jahren fällt Nays Vater als Hauptmann in Belgien.

1906 – Nay (ganz links) mit Geschwistern Vor 1914 – Familie Nay an der Nordsee (Nay mit Schaufel)
1915 › 1925

1915 Nay kommt auf das Internat Schulpforta in Thüringen. Erstes Interesse für moderne Kunst; erste Malversuche.

1921 Abitur in Schulpforta. Nay beginnt eine Buchhandelslehre in der Berliner Buchhandlung Gsellius.

1922 Abbruch der Buchhandelslehre; erste autodidaktische Landschaften und Porträts.

1923 Nay besucht abends einen Kurs für Aktzeichnen in der Berliner Kunstgewerbeschule und verdient sich seinen Lebensunterhalt u. a. als Hilfsarchitekt beim Film und als Verkäufer in der Buchabteilung im Kaufhaus des Westens.

1924 Erste Portraits und Landschaftsbilder. Mit drei seiner autodidaktisch gemalten Bilder stellt sich Nay bei Carl Hofer an der Hochschule der Bildenden Künste vor.

1925 Hofer erkennt Nays Begabung und empfiehlt dessen "Bildnis Franz Reuter" für die Frühjahrsausstellung der Preußischen Akademie der Künste. Er vermittelt Nay ein Stipendium und nimmt ihn in seine Malklasse auf.

1917 – Nay als Konfirmand
1926 › 1931

1926 Erste Ankäufe seiner Werke durch Museen in Lübeck und Hannover. Paul Westheim, der Herausgeber der Zeitschrift "Das Kunstblatt", wird auf Nay aufmerksam und schreibt über ihn. Nay lernt seine spätere Frau Helene (Elly) Kirchner kennen, die an der Hochschule als Modell tätig ist.

1928 Beendigung des Studiums bei Carl Hofer. Studienreise nach Paris.

1930 Carl Georg Heise vermittelt einen Aufenthalt auf Bornholm. Dort entstehen "Strandbilder", von denen eines die Nationalgalerie Berlin erwirbt.

1931 Nay erhält die Prämie des Staatspreises der Preußischen Akademie der Künste, verbunden mit einem neunmonatigen Stipendium für die Villa Massimo in Rom. Dort entstehen kleinformatige, surrealistisch–abstrakte Bilder.

1929 – Nay auf Bornholm 1931 – In Rom
1932 › 1935

1932 Eheschließung mit Helene (Elly) Kirchner. Auf der Rückreise von Rom nach Berlin begegnet er in München dem Kunsthändler Günther Franke, der sich von da an für seine Kunst einsetzt.

1933 Beteiligung an der Ausstellung "Lebendige deutsche Kunst" in den Galerien Alfred Flechtheim und Paul Cassirer, Berlin. In einem Hetzartikel der Nationalsozialisten im "Völkischen Beobachter" vom 25. Februar 1933 wird ein Bild von Nay ("Liebespaar", 1930) als "Meisterwerk der Gemeinheit" verhöhnt.

1934 Bekanntschaft mit Erich Meyer, Alfred Hentzen, Werner Haftmann und dem 1933 aus seinem Amt entlassenen Direktor des Essener Folkwang–Museums Ernst Gosebruch. Beginn der Werkperiode der "Dünen– und Fischerbilder" (1934–1936).

1935 Durch Vermittlung von Ernst Gosebruch Bekanntschaft mit dem Frankfurter Sammler Carl Hagemann. Im Sommer Aufenthalt in dem Fischerdorf Vietzkerstrand/ Ostsee (Pommern), wo großformatige Rohrfederzeichnungen – die sogenannten "Fischerzeichnungen" – entstehen.

1932 – Mit seiner ersten Frau Elly in Rom 1932 – In Rom mit "Pieselchen"
1936 › 1939

1936 Kurze Reise nach Sylt. Erneuter Aufenthalt in Vietzkerstrand; zahlreiche weitere Fischerzeichnungen.

1937 Nay wird in Deutschland mit Ausstellungsverbot belegt. In der Ausstellung "Entartete Kunst" (gezeigt in München, Berlin, Leipzig, Düsseldorf und Dortmund), ist er mit zwei Bildern vertreten. Zehn seiner Werke aus Museumsbesitz werden beschlagnahmt. Durch die Vermittlung des entlassenen Lübecker Museumsdirektors Carl Georg Heise erhält Nay finanzielle Unterstützung von Edvard Munch, was ihm eine Reise nach Norwegen ermöglicht. Er verbringt drei Monate auf den Lofoten, malt dort großformatige Aquarelle. Auf diese folgend entstehen später, im Berliner Atelier, die sogenannten "Lofoten–Bilder".

1938 Im Winter 1937/38 Ausstellung der auf den Lofoten entstandenen Aquarelle in der Galerie Holst Halvorsen in Oslo. Der Verkaufserlös ermöglicht Nay eine zweite Reise auf die Lofoten. Wieder entstehen Aquarelle und, zurückgekehrt nach Berlin, eine Serie von vier Holzschnitten sowie Landschafts– und Figurenbilder.

1939 Besuch bei der Sammlerin Hanna Bekker vom Rath in Hofheim am Taunus; malt dort Aquarelle. Bekanntschaft mit Alexej von Jawlensky in Wiesbaden, den er mehrmals besucht. Eine Reise ans Schwarze Meer nach Bulgarien muss Nay wegen Ausbruch des Krieges abbrechen.

1937 – Auf den Lofoten 1936 – Mit Fischern am Strand von Vietzgerstrand, Ostsee 1936
1940 › 1945

1940 Zum Kriegsdienst einberufen, kommt Nay als Infanterist zunächst nach Südfrankreich, dann in die Bretagne. In Auray stationiert, kann er in seiner Freizeit an kleinen Aquarellen und Zeichnungen arbeiten. Während eines Heimaturlaubs in Berlin verschickt Nay den größten Teil seiner Bilder zu einem Onkel nach Muskau an der Lausitz, um sie vor Kriegseinwirkungen zu schützen.

1942 Durch Vermittlung von Hans Lühdorf, der als Dolmetscher in Le Mans Dienst tut, wird Nay Kartenzeichner bei einem Stab in Le Mans. Dort lernt er u. a. den Amateurbildhauer Pierre de Térouanne kennen, der ihm sein Atelier zur Verfügung stellt und ihm sogar Malmaterial besorgt. Erstmalig entstehen nun Gouachen, weiterhin Aquarelle und Zeichnungen sowie einige kleinere Ölbilder.

1943 Auf einer Dienstreise nach Paris besucht Nay Kandinsky. In Le Mans erhält er Besuch von Ernst Jünger. Bei einem Bombenangriff wird Nays Atelier in Berlin zerstört.

1944 Rückzug von Nays Einheit über Amiens in die Eifel. Hans Lühdorf verfasst einen tagebuchartigen Bericht über Nays künstlerische Arbeit in Le Mans.

1945 Bereits im Mai wird Nay als Obergefreiter von den Amerikanern aus der Armee entlassen. Da seine Wohnung in Berlin zerstört ist, geht er nach Hofheim/ Ts. und kann dort, durch Vermittlung von Hanna Bekker vom Rath, ein kleines Atelierhaus beziehen. Fruchtbare Kontakte u. a. mit Ernst Holzinger, dem Direktor des Städelschen Kunstinstituts, und dem Schriftsteller Fritz Usinger. Beginn der Werkperiode der "Hekate–Bilder" (1945–48).

1942 – Nay als Kartenzeichner in Le Mans Sept. 1943 – Nay, Hans Lühdorf und Ernst Jünger
1946 › 1949

1946 Erste Nachkriegsausstellungen bei Günther Franke in München und bei Gerd Rosen in Berlin. Begegnung mit Elisabeth Kerschbaumer, seiner späteren Frau.

1947 Einzelausstellungen in der Galerie Vömel, Düsseldorf, bei Werner Rusche, Köln, im Kunstverein in Hamburg, in der Overbeckgesellschaft Lübeck, sowie in der Galerie Franz, Berlin. Bekanntschaft mit den Sammlern Bernhard Sprengel, Herbert Kurz und Karl Ströher.

1948 Beteiligung an der Biennale in Venedig. Bekanntschaft mit dem Sammlerehepaar Günther und Carola Peill.

1949 Nach einvernehmlicher Scheidung von Elly Nay Eheschließung mit Elisabeth Kerschbaumer. In Worpswede entsteht die erste große Graphikserie, zehn Farblithographien, verlegt bei Michael Hertz, Bremen. Ausstellung in der Städtischen Kunsthalle Mannheim (mit Fritz Winter) sowie im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt a. M.

1946 – Nay im Gespräch mit Ernst Gosebruch (im Hofheimer Atelier) 1947/48 – Nays Atelierhaus in Hofheim 1947 – In Hofheim 1947 – Nays Atelier in Hofheim
1950 › 1953

1950 Erste Retrospektive in der Kestner-Gesellschaft in Hannover.

1951 Erstmals wieder in Berlin. Trifft dort den Bildhauer Hans Uhlmann und den Kunstkritiker Will Grohmann, denen er freundschaftlich verbunden bleibt. Im Oktober Übersiedlung nach Köln. Bezieht eine Dachwohnung in der Wiethasestrasse in Köln–Braunsfeld.

1952 Beginn der Werkperiode der "Rhythmischen Bilder" (1952–53). Retrospektivausstellung anlässlich seines 50. Geburtstages im Haus am Waldsee in Berlin. Kunstpreis der Stadt Köln. Karl Ströher–Preis, Darmstadt.

1953 Nay zeichnet einen abstrakten Film ("Eine Melodie – Vier Maler", Regie: Herbert Seggelke) mit Jean Cocteau, Gino Severini und Hans Erni. Im Herbst drei Monate Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. Einzelausstellungen im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, im Kunstverein Bremen, und im Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus, Frankfurt a. M.

1952 – Mit seiner zweiten Frau Elisabeth 1952 – Mit seinen Holzschnitten von 1952 1952 – In seinem Kölner Atelier in der Wiethasestrasse
1954 › 1959

1954 Beginn der Werkperiode der "Scheibenbilder" (1954–62), in denen die Kreisform der Scheibe in allen Abwandlungen zum dominierenden Bildmotiv wird. Im Sommer Aufenthalt in Løkken (Dänemark), wo eine Reihe großformatiger Aquarelle entsteht.

1955 Publikation der manifestartigen Schrift "Vom Gestaltwert der Farbe". Lichtwark-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg. Teilnahme an der documenta I in Kassel wie auch der Biennale in São Paulo. Erste Ausstellung in New York (Kleemann Galleries). Retrospektive im Kunstverein in Hamburg und in der Kestner–Gesellschaft, Hannover.

1956 Einzelausstellung im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Für das Chemische Institut der Universität Freiburg/ Br. malt Nay ein großes Wandbild ("Das Freiburger Bild", 255 x 655 cm). Ernennung zum Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Großer Preis des Landes Nordrhein-Westfalen für Malerei.

1957 Im Februar Aufenthalt in Crans sur Sierre, wo Aquarelle entstehen. In Paris mietet er ein Atelier und druckt bei Georges Visat eine Serie von fünf farbigen Aquatinten, die Michael Hertz verlegt. Beteiligung an der Ausstellung "German Art of the Twentieth Century" im Museum of Modern Art, New York.

1957 1958 – Mit Elisabeth in Crans sur Sierre 1958 – Nay in seinem Atelier
1960 › 1962

1960 Retrospektive in der Kunsthalle Basel durch Arnold Rüdlinger. Publikation der Nay–Monographie von Werner Haftmann. Guggenheim Preis, New York (deutsche Sektion). Im Sommer entstehen Aquarelle auf der Insel Ischia. Einzelausstellung in der New London Gallery, London.

1961 Einzelausstellung in der Galerie Knoedler, New York. Bekanntschaft mit dem Kunsthändler Harry Brooks. Reise durch die USA.

1962 Große Retrospektive zum 60. Geburtstag im Museum Folkwang in Essen. Weitere Einzelausstellung in der Galerie Knoedler, New York. Reise nach New York, Washington und Boston.

1962 – Nay aquarellierend im Urlaub auf Ischia 1963 – Nay vor Augenbildern in seinem Atelier
1963 › 1965

1963 Beginn der Werkperiode der "Augenbilder" (1963–1964). Reise nach den USA und Mexiko. Besuch bei Paul Westheim in Mexico–City. Einzelausstellung zum 40–jährigen Bestehen der Galerie Günther Franke, München.

1964 Auf Anregung von Arnold Bode entstehen im Kölner Atelier die drei großen sogenannten "documenta–Bilder", die auf der documenta III in Kassel an der Decke hängend präsentiert werden (heute als Dauerleihgabe im Bundeskanzleramt, Berlin). Einzelausstellungen bei Knoedler in New York und Paris. Im Sommer entstehen Aquarelle auf Mykonos. Weitere Einzelausstellungen, u. a. Sonderausstellung von Zeichnungen und Aquarellen auf der "I. Internationalen der Zeichnung" in Darmstadt.

1965 Beginn der Werkperiode der "Späten Bilder" (1965–1968). Im Sommer Aquarelle auf Kreta. Einzelausstellungen bei Günther Franke in München und in der Galerie Holst Halvorsen in Oslo. Druck der Aquatintafolge "Über den Menschen" bei Georges Visat in Paris.

Um 1964 – Nay vor seinem Atelierhaus in Bayern 1965 – Beim Drucken mit George Visat in Paris
1966 › 1968

1966 Reisen nach Marokko, New York, Los Angeles, Hawai, Japan und Hongkong. Große retrospektive Ausstellung im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart.

1967 Einzelausstellung der neuesten Bilder in der Galerie Günther Franke in München und in der Galerie im Erker, St. Gallen. Druck von vier Lithographien in der Erker–Presse. Einzelausstellungen in der Akademie der Künste, Berlin, in der Städtischen Kunsthalle Mannheim und im Museum des 20. Jahrhunderts in Wien. Im Sommer entstehen Aquarelle in Ronchi, Italien. Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

1968 Im Februar letzte Reise nach Berlin zur Uhlmann–Ausstellung. Vollendung der Entwürfe für das "Keramische Wandbild" des Kernforschungszentrums Karlsruhe (330 x 935 cm, Werkstatt: Jörg v. Manz). Anfang April entsteht das letzte Bild "Weiß–Schwarz–Gelb".

Am 8. April 1968 stirbt Ernst Wilhelm Nay an Herzversagen in seinem Haus in Köln.

1967 – Nay mit Jean Cassou in der Galerie im Erker, St. Gallen 1967 – Nay in seinem Atelier 1968 – Im Atelier

DAS DIGITALE Werkverzeichnis

Ernst Wilhelm Nay ist einer der bedeutendsten Künstler der zweiten Generation der Moderne. Mit seinem vom gegenständlichen zum abstrakten Bild fortschreitenden Œuvre schlägt er eine Brücke vom Expressionismus zur freien Setzung der Farbe, die er in höchster Meisterschaft beherrschte. In den Späten Bildern Nays, die auch wieder Assoziationen an Figürliches erlauben, schließt sich der Kreis dieses zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion virtuos oszillierenden Werks, in dessen Mittelpunkt bei aller Abstraktion der Mensch stand.

Nays Werk auf Papier ist mit über 6000 Aquarellen, Gouachen und Zeichnungen ungleich größer als das seiner Gemälde. Als eigenständige Schöpfungen von gleichem Rang verkörpern sie so etwas wie die "Tagebücher" seinere, die er unermüdlich zu Papier brachte. In ihrer geradezu seriellen Vielzahl und Variationsbreite lassen sie interessante Rückschlüsse auf Nays Arbeitsweise zu und dokumentieren, zusammen mit den Ölgemälden, die Entfaltung und den Anspruch des Künstlers.

Werkphasen

Frühe Bilder 1922 › 1933

Die frühen Bilder Nays sind Stufen seiner Selbstfindung, autodidaktisch gemalte Landschaften und Portraits seiner engeren Umgebung, unter denen das "Bildnis Franz Reuter" von 1925 als erstes Zeugnis seiner herausragenden Begabung flächiger Farbgestaltung gilt. Bereits zu dieser Zeit fällt auf, dass Nay nicht an naturalistischer oder psychologischer Beschreibung festhält, sondern das eigentlich Malerische sucht. Seine Anlage zur Abstraktion erweist sich in den Details der Bilder.

Um die ersten intuitiven Schritte in eine eigenständige Malerei zu verstehen, sollte man sich die naive, temperamentvolle, aber gleichzeitig disziplinierte Persönlichkeit Nays vergegenwärtigen und seine Herkunft aus einer preußischen Beamtenfamilie. Kindheit und Jugend werden durch den Ersten Weltkrieg geprägt. Mit zwölf Jahren verliert er den Vater, der 1914 in Belgien fällt. Kurz danach kommt Nay in das Internat Schulpforta in Thüringen, damals eine der besten Schulen Deutschlands, wo er 1921 das Abitur ablegt. Die Mutter, als Kriegerwitwe mit sechs Kindern alleinstehend und durch die nachfolgende Inflation verarmt, bringt kein Verständnis für den Wunsch des Sohnes auf, Maler zu werden. Nay, der sich als Buchhandelsgehilfe, als Filmkomparse und mit anderen Gelegenheitsarbeiten sein Geld verdient, nutzt jede freie Stunde, um zu malen. Abends besucht er einen Kurs für Aktzeichnen an der Kunstgewerbeschule.

CR 29-002

Mit dem "Bildnis Franz Reuter" stellt er sich schließlich bei Carl Hofer vor, der seine Begabung sofort erkennt und ihm ein Stipendium für seine Malklasse an der Berliner Akademie verschafft. Zum ersten Mal kommt Nay in ein musisches Milieu, doch durch die gänzlich andere malerische Ausrichtung seines Lehrers fühlt er sich nicht gefördert, sondern verliert sogar während der dreijährigen Ausbildung seine künstlerische Unbefangenheit. Zum Meister-Schüler Hofers avanciert, verlässt er 1928 die Akademie.

CR 139
dünen- und fischerBILDER 1934 › 1936

Nach der vom Surrealismus beeinflussten Periode der frühen dreißiger Jahre sucht Nay mit seinen mythischen Tierbildern um 1934, die den Dünen- und Fischerbildern vorangehen, einen neuen Weg der Bildgestaltung. Mit der Beobachtung der Tiere stellt sich die Ur-Frage: Wie weit sind sie dem Menschen ähnlich, was unterscheidet ihn vom Tier? Aus diesem Erlebnis der Gegenüberstellung erwächst Nay eine tiefe malerische Selbstfindung, die ihn zu dem in seiner Kunst einmaligen Thema von Tierbildern führt. Symbolformen wie der Kreis als Sonnen- oder Mondzeichen, wie die Sichelform des gekrümmten Tiergehörns, aber auch die Erdfarben im Kontrast zu Rosa und Rot und dem Graublau des Himmels weisen auf den chthonisch-kosmischen Charakter, den Nay seinen Bildern dieser Jahre gibt. Die Farben stehen flach nebeneinander, begleitet von schwarzen Liniengefügen, die die Gegenständlichkeit der Tierformen noch mehr verfremden.

Eine andere Elementarerfahrung wird in Nays Reihe der "Dünenbilder" von 1935 sichtbar. Angeregt durch Sommeraufenthalte an der Ostsee, wo er ein einfaches Leben mit den Fischern führt, erkennt Nay im ständigen Auf und Ab des Wellengangs eine Urform der Dynamik. Schon in prähistorischer Zeit gilt die Wellen- oder Schlangenlinie mit ihren abwechselnd nach oben und unten schwingenden Bögen als ein Zeichen der ewigen Bewegung von Tod und Wiedergeburt. Ganz unspekulativ - aus der reinen Anschauung - überträgt Nay diesen Formenduktus der Bewegung auf Dünen- und nächtliche Meerbilder.

In zahlreichen Rohrfederzeichnungen der Jahre 1935-1936, die die Beobachtung der Ein- und Ausfahrten der Boote und die Tätigkeit der Fischer in freie Linienkunst übersetzen, bereitet Nay seine sogenannten "Fischerbilder" dieser Jahre vor.

CR 35-020

Auch in ihnen ist die Dynamik, die Bewegung der Dünung, aber auch die in vertikaler Richtung kontrastierende Bewegung der Bootsmasten und Segel, das prägende Element. Dazu kommt eine für diese Bilder typische, stark expressive Farbigkeit, die aus hellen und dunklen Blautönen, einem dunklen Krapplackrot und einem kühlen Rosa, dazu warmen Brauntönen, dem Schwarz und dem Weiß besteht. Die Fischer auf den Booten werden durch kugelhafte oder dreieckige Kopfformen der Figuren abstrahiert. Ernst, aber auch Naivität liegen in diesen Bildern, und manches verkündet in der mitreißenden Offenheit und Passion die geniale Begabung des jungen Malers, der trotz Verfemung und ohne Aussicht auf öffentliche Anerkennung in politisch widriger Zeit sein Ziel, zu sich selbst zu finden, unaufhörlich weiter verfolgt.

CR 171
Lofoten-Bilder 1937 › 1938
und Bilder von 1939

Durch den programmatischen Zugriff der Nationalsozialisten auf die Kunstpolitik wuchsen Not und Leid jener kompromisslosen Künstler, die sich den Vorstellungen der Nazis nicht beugten. Zu ihnen gehörte auch Nay, von dem zehn Werke aus Museumsbesitz beschlagnahmt wurden und der mit zwei Bildern auf der Schand-Ausstellung "Entartete Kunst" vertreten war.

Zu den materiellen Sorgen dieser Jahre kamen die seelischen Belastungen. Die freiheitliche Atmosphäre der Kunststadt Berlin war zerstört, Kontakte waren unterbunden, Ausstellungen verboten, Freunde - wie Ernst Gosebruch und C. G. Heise - schon 1933 aus ihren Museumsämtern in Essen und Lübeck entlassen. Niemand wusste, wie lange die schlimme Zeit des Unrechts fortdauern würde. Aus dieser bedrückenden Situation, in der Nay der Vereinsamung und Hoffnungslosigkeit ausgesetzt war, half C.G. Heise. Er schrieb an den ihm befreundeten Edvard Munch und bat ihn, dem begabten jungen Maler Nay einen Aufenthalt in Norwegen zu gewähren. So konnte Nay im Sommer 1937 nach Oslo reisen, besuchte Munch in Skøjen und fuhr anschließend die norwegische Küste hinauf bis zu den Lofoten, einer Inselgruppe nördlich des Polarkreises. Er fand sich hier einer Natur gegenüber, die weitgehend seiner eigenen entsprach. Mit diesem Erlebnis brach seine Anlage zur Farbe ganz auf und kam in den "Lofoten-Bildern" zur vollen Entfaltung.

In abstrakt gehaltenen Aquarellen, die Ausschnitte der Fermate der Landschaft frei übersetzen, bereitet Nay seine Lofoten-Bilder vor, die erst nach seiner Rückkehr im Berliner Atelier entstehen. Mit dem Erlös einer Ausstellung, die der Kunsthändler Holst Halvorsen mit einer Anzahl von Lofoten-Aquarellen im Winter 1937 in Oslo veranstaltet, kann Nay im Jahr 1938 ein zweites Mal nach Norwegen reisen.

CR 37-016

Kühn setzt Nay anstelle von Wolken starkfarbige Flecke in die blauen Himmel der Landschaften, die in der Relation mit den übrigen Farben des Bildes die räumliche Hintergrundwirkung des Himmels aufheben. Menschliche Figuren werden zu expressiven Farbsigneten, Landschaft und Figur sind hier gleichwertige Elemente der chromatischen Bildgestaltung. Nay, der die Maler ihrem Wesen nach in Jäger, Fischer und Bauern einteilt, zählte sich selbst immer zu den Fischern.

Die reiche Ernte, die Nay in seinen "Lofoten"-Bildern und -Aquarellen dokumentiert, gilt nicht allein als ein erster Höhepunkt seiner Malerei, sondern auch als Zeichen einer geistigen Konzentration und Unbeirrbarkeit in jener kunstfeindlichen Zeit. - Noch einmal, im Jahr 1939, kann Nay ins Ausland reisen, ans Schwarze Meer nach Bulgarien. Durch den bevorstehenden Ausbruch des Krieges muss er jedoch das Land vorzeitig verlassen, und so bleibt die künstlerische Ausbeute gering. Im Anschluss arbeitet Nay in Berlin an einer Serie kleinformatiger Figurenbilder. In diesen Strandbildern fällt eine veränderte Farbigkeit in milden Tönen von hellem Gelb, Ocker und Rosa auf, eine Introversion nach der Extroversion der "Fischer-" und "Lofoten-Bilder". Das Thema sich bewegender Menschen wird in rhythmisch-dynamische Abstraktionen aufgelöst.

CR 215
Frankreich-bilder 1940 › 1944

1940 ist Nay als Infanteriesoldat in Südfrankreich stationiert, anschließend wird er in die Bretagne versetzt, zunächst in das kleine Städtchen Auray. Dort begegnet er dem Kunstfreund und Sammler Hans Lühdorf (1910-1983), der ihn 1942, kurz bevor Nays Truppe nach Russland abkommandiert wird, als Kartenzeichner zu einem Armeestab nach Le Mans holt. In seiner spärlichen Freizeit malt Nay insgeheim an kleinen Aquarellen, den Vorboten eines Zyklus von Gouachen und kleineren Ölbildern, die in ihrer malerischen Dichte und mininaturhaften Kostbarkeit potenziert ein Stück Freiheit seines beengten Daseins zum Ausdruck bringen.

Die meisten Werke zeigen thematisch legendäre Szenen, in denen abstrahierte Figuren in ein überpersönliches, tragisches oder euphorisches Geschehen eingebunden erscheinen. Auch die Bildtitel wie "Eduards Tod", "Der Einsame ", "Der Engel" oder "Aënors Hochzeit" reflektieren die Gleichzeitigkeit von Todes-Nähe und Lebensfülle. Die eigenartig gestalteten Kopfformen und die durch einen Strich als geschlossen markierten Augen erinnern an Totenschädel.

Im Gegensatz zu diesen Memento mori empfindet man die harmonisch-warme Farbgebung dieser Bilder, in denen Nay erstmalig das Gelb als dominante Farbe wählt und in der Kombination mit hellem Rot einen leuchtenden, lebensvollen Farbklang erreicht. Das Brennende dieser Feuerfarben mildert Nay häufig durch eine Skala von Braun- und Grüntönen. Um die sonst perspektivisch erscheinenden Zwischenräume seiner Bildkompositionen flächig zu überbrücken, erfindet Nay ein Motiv abwechselnd sich wiederholender Schachbrettmuster.

CR 43-008

In zahlreichen kleinförmigen Zeichnungen übt er sich in seinen neuen Bildvorstellungen, die in den Gouachen und - den Umständen entsprechend - nur wenigen Ölbildern ihre reife Ausformung erfahren.

Zudem erfährt Nay in Le Mans eine weitere Ambivalenz seiner Lebenssituation. Er, der im eigenen Lande als "entarteter" Maler verfemt ist, erlebt hier im besetzten Frankreich wohltuende Hilfsbereitschaft, Freundschaft und eine unerwartete Wertschätzung seiner Malerei durch französische Intellektuelle, in deren Kreis er durch Hans Lühdorf eingeführt wird. Der Amateurbildhauer Pierre de Térouanne stellt sein Atelier zur Verfügung, in dem Nay während seiner dienstfreien Zeit ungestört arbeiten kann, und er besorgt Mal- und Heizmaterial.

Die Worte der Zuversicht und des Selbstvertrauens, die Nay 1939 kurz vor Ausbruch des Krieges an Günther Franke richtete, fanden ihre Bestätigung: "Es ist mein fester Glaube immer gewesen, dass ich nicht eher untergehen soll, als bis meine Arbeit getan ist."

CR 324
Hekate-bilder 1945 › 1948

Unmittelbar nach Kriegsende im Mai 1945 wird Nay als Obergefreiter aus der Armee entlassen. Berlin liegt in Trümmern. Nays Wohnung ist von Bomben zerstört, so wählt er als vorläufige Bleibe das Taunusstädtchen Hofheim bei Frankfurt a. Main, in dem er Freunde hat. Bald bezieht er dort ein verwaistes Atelierhaus und beginnt zu malen.

Für Nay bedeutet das Ende des Krieges nicht die Stunde Null, sondern die ersehnte Freiheit, endlich ohne Beeinträchtigung das während Nazidiktatur und Krieg nur sporadisch und im Verborgenen geschaffene Werk fortzusetzen. Ängste und Schrecken der Vergangenheit, die innere und äußere Verwüstung unseres Landes, persönliche Erlebnisse dessen, was der Krieg gegeben, was er genommen, reifen in der Phantasie Nays zu Bildern aus, die diese Erschütterungen in abstrakten Metaphern zum Ausdruck bringen. Das für alle Werkepochen Nays verwandelt wiederkehrende Formvokabular von Kreis-, Spindel-, Schachbrett- und Handformen ist in den "Hekate-Bildern" sichtbar eingewoben in verschlüsselte Figuren- und Landschaftsassoziationen. Eruptiv oder verhalten, pastos in dunkler oder pastellfarbener Chromatik reflektieren die "Hekate-Bilder" Tragik und aufkommende Hoffnungen der Nachkriegszeit. In ihrer künstlerischen Meisterschaft lösen sie gleichzeitig alle Bedrängnis auf. Bildertitel aus dem antiken Mythos, wie "Prometheus" oder "Eurydike", aus der biblischen Geschichte, wie "Jakobsleiter" und "Lots Weib" u. a., auf die der stets ganz aus der Gegenwart lebende Nay plötzlich zurückgreift, deuten - parallel zum Sinn der Mythen - auf eine bildnerische Auseinandersetzung des Künstlers mit den überindividuellen Erfahrungen des Menschen.

CR 48-159

Da Nay seinen Bildern erst nach ihrer Entstehung Namen gibt, sind die "Hekate-Bilder" nicht als Illustrationen mythischer Legenden zu verstehen, doch weisen die Titel auf einen tieferen Ursprung, der sich hinter ihrer Schönheit verbirgt. Nach dem Bild "Tochter der Hekate" gibt der langjährige Freund und Mentor des Künstlers - Ernst Gosebruch - der ganzen Werkepoche die Bezeichnung "Hekate-Bilder".

In einer rasch aufeinanderfolgenden Reihe von Ausstellungen werden Nays Hekate-Bilder in ihrer Originalität und Ausstrahlung überraschend schnell bekannt und verstanden. In jenen spannungsreichen, lebhaften Jahren nach 1945, dem Chaos der Vergangenheit eben entronnen, spürt eine sensibilisierte Kunstöffentlichkeit die Zeitnähe dieser Bilder.

Nay sah in seiner ersten öffentlichen Rede bei der Eröffnung seiner Ausstellung in München 1946: "Malen, das heißt aus der Farbe das Bild formen, denn die Farbe ist das Leben der Malerei, Ausdruck der Ursprünglichkeit, die wiedergewonnen ist."

CR 368
Fugale bilder 1949 › 1951

"Bilder entstehen nicht im luftleeren Raum", sagt Nay. Sie machen zeitgeschichtliche und persönliche Einflüsse auf den Künstler in analoger, bildnerischer Weise sichtbar. Wenn in den "Hekate-Bildern" Nays künstlerische Verarbeitung der Kriegs- und Nachkriegsjahre erkennbar wird, so erscheinen die "Fugalen Bilder" als Neubeginn seiner Kunst. Durch Nays zweite Eheschließung 1949 verändert sich auch seine private Lebenssituation.

Im Sommer 1949 arbeitet Nay in Worpswede an einer Serie von zehn Farblithographien. Diese Technik zwingt ihn, sein Form Vokabular in seine einzelnen Elemente zu zerlegen, nach Farben getrennt auf die Lithosteine zu übertragen und im Druck wieder zusammenzufügen. Diese durch den Druckvorgang erzwungene Analyse und Synthese regen Nay zu einer formalen Verwandlung seiner Malerei an. Klar konturierte Schleifenformen ziehen jetzt arabeskenhaft über die Bildfläche, von Punkten und Dreieckformen akkordiert, die die verschlüsselten, ins Mythische eingebundenen Formen der "Hekate-Bilder" ablösen. Die Farbigkeit ist schattenlos aufgehellt, dann wieder in warmem ocker-braunen Klang gehalten. Die Titel dieser Bilderreihe, denen Nay häufig die Bezeichnung "Figurale" voransetzt, deuten an, dass seine Kunst - trotz fortschreitender Abstraktion - den Menschen zum Thema hat. Oft ist es das Motiv einer liegenden Frau, das den Anlass gab, auch von "Odaliskenbildern" zu sprechen. Nay löst diese Motivik aber nicht im gegenständlich-literarischen Sinn, sondern in einer "fugalen" Methode, die man aus der Musik als Thema der Wiederholung und Umkehrung kennt.

CR 51-403

Ähnlich setzt Nay einzelne Formkomplexe in Abwandlung und in ihrer Umkehrung ins Bild, so dass sich für diese gestalterische Ordnung der Begriff der "Fuge" oder des "Fugalen" zutreffend ergibt. Nay betont mit diesem Ausdruck, den er seinen Bildern gibt, das abstrahierende Element seiner Gestaltung.

In jenen Jahren diskutierte man leidenschaftlich die Frage der Vorherrschaft abstrakter oder darstellender Malerei. Nays Bilder zwischen 1949 und 1951 liegen genau im Schnittpunkt ungegenständlich-gegenständlicher Kunst, und doch wirkten sie damals so ungewöhnlich und fremdartig, dass sie in der Kunstöffentlichkeit weitgehend unverstanden blieben. Es zeigt die Unbeirrbarkeit seines künstlerischen Wegs, dass Nay sich von Kritik nicht verunsichern ließ, sondern Widerstand als Herausforderung annahm, die ihn zu einer Intensivierung seiner Arbeit führte und eine reiche Produktion kühner, auch großformatiger Bilder zur Folge hatte.

CR 494
Rhythmische bilder 1952 › 1953

Im Oktober 1951 verlässt Nay Hofheim im Taunus und bezieht eine bescheidene Dachwohnung im immer noch von Kriegsschäden gezeichneten Köln. Auf diesen Wechsel von einem ländlichen Nachkriegsdomizil in die urbane, lebhafte Aufbruchsituation der rheinischen Großstadt reagiert Nay mit einer neuen, nun endgültig von allen gegenständlichen Restformen befreiten Bildgestaltung.

Bestimmend für diese Bilderserie ist ein heftig bewegter Rhythmus, der sich in kleineren, vereinzelt und in Relationen gesetzten Farbformen ausdrückt, begleitet vom Takt leichter, meist schwarzer Linienstrukturen. Die Musikalität dieser Bilder spricht selbst aus Nays Titeln jener Jahre: "Vokalklang", "Silbermelodie", "Blaue Takte", "Synkopen", "Swing", "Lobgesang" u. ä.

Eine direkte musikalische Anregung war für Nay der Besuch bedeutender Konzerte neuer Musik, die ihn nicht allein mit den Klassikern wie Schönberg, Webern, Bartok, Strawinsky, Hindemith u. a. bekannt machten, sondern auch mit der damals progressiven Musik eines Boulez, Nono, Stockhausen u.a. Manche Parallele zwischen bildnerischer und musikalischer Gegenwart wurde im Gespräch mit den Komponisten bekräftigt.

Verändert sind auch die Konturen der nun nicht mehr klar begrenzten Farbfigurationen. Sie verlaufen in Spitzen und Zacken, inspiriert durch die handwerkliche Arbeit an einer Holzschnittfolge, die Nay 1951 beginnt.

CR 52-047

In der für den Holzschnitt typischen Technik entstehen beim Herausschneiden des Holzes ausgefranste Zick-Zack-Kurven. Nays formale Phantasie greift diese handwerkliche Erfahrung auf und überträgt sie in seine malerische Erfindung.

Obwohl Nay eine Professur an einer Akademie mehrfach ablehnte, übernahm er im Herbst 1953 eine zwei Monate dauernde Gastdozentur an der Hamburger Kunsthochschule. Das Lehren nahm er ernst und als Herausforderung, seine Gedanken über die eigene Kunst zu ordnen. Sein theoretisches Manifest "Vom Gestaltwert der Farbe" (München 1955) war die Frucht dieser kurzen Lehrtätigkeit.

Die ersten Reisen ins nahe gelegene europäische Ausland, nach Holland, Frankreich, England, die Schweiz und Italien öffnen Nay den Blick für eine sich nach dem Krieg neu entfaltende europäische Kultur, in der er sich mit seinen Bildern bestätigt fühlt.

CR 636
Scheibenbilder 1954 › 1962

Auf die Frage, wie er zur Gestaltform der Scheibe gekommen sei, antwortete Nay, dass für ihn die natürliche Ausbreitung einer Farbe im Prozess des Malens der Kreis sei. Versuche er, den ersten Farbfleck auf der Leinwand zu vergrößern, führe seine Hand ganz unwillkürlich den Pinsel in kreisrunder Bewegung, so dass eine Scheibe entstehe. Diese so einfache, aus dem artistischen Handwerk gewonnene Erfahrung machte er sich zum Prinzip, das ihn zu einer genialen Vereinfachung seiner Kunst führte.

In den Bildern von 1954 setzt Nay die Rundform der Scheibe in Kontrast zu rechteckigen Formketten oder hell-dunklen Schachbrettfeldern. Ab 1955 wird sie - in allen ihren Variationen - zum Hauptmotiv seiner Malerei. In der Bilderreihe von 1955/56 löst sich Nay von allen eckig-kantigen Formen. In kristallklarer, heller Farbigkeit komponiert er große und kleine Scheiben und ihre Zwischenformen zu einer bewegten Farbchoreographie auf der Fläche. Das Weiß der Leinwand bleibt nicht folienhafter Hintergrund, sondern wird als gleichwertige Farbe in die flächige Gestaltung des Bildes einbezogen. Der schwebende, spirituelle Charakter dieser Bilder wird durch einen ungewöhnlich leichten, verfließenden Farbauftrag hervorgerufen. Die Aquarelltechnik, die Nay in bewundernswerter Vollkommenheit beherrscht, inspiriert ihn in ihrer besonderen Transparenz auch in seinen Ölbildern von 1955/56.

Im Herbst 1956 malt Nay sein größtes Scheibenbild - "Das Freiburger Bild" (2,55 x 6,55 Meter) - für das Chemische Institut der Universität Freiburg. Während der Arbeit an diesem Hauptwerk kehrt Nay zum vollen, sinnlichen Klang einer vielstimmigen Farbigkeit zurück. 1957 und 1958 ist Nay für einige Monate in Paris mit dem Druck farbiger Aquatinten beschäftigt.

1961

Er mietet dort ein Atelier, und neben der Druckarbeit entstehen unter dem Eindruck des stimulierenden Lichts dieser Stadt auch Ölbilder von blühender Farbigkeit, die sich in den Arbeiten der kommenden Jahre fortsetzt.

Erste Einzelausstellungen in New York, 1956 auf der Biennale in Venedig und 1958 in Brüssel bringen Nay internationale Anerkennung. Doch lässt er sich von diesen Erfolgen nicht verführen, bei dem Erreichten stehenzubleiben, sondern beginnt um das Jahr 1961 seine bildnerische Sprache neu zu formulieren. In großen, hochformatigen Bildern durch- streicht er mit Vehemenz und in temperamentvollen

Pinselstrichen einzelne Scheibenformationen. Dieses spontane Durchkreuzen des für viele Jahre seine Malerei bestimmenden Scheibenmotivs macht ihm den Weg frei für eine neue, kraftvolle Dramatik seiner Bildgestaltung, die dann 1963, mit dem Aufkommen des Motivs der "Augen", zu einer anderen Bildfindung führt.

Nay, der sich in seiner Schrift "Vom Gestaltwert der Farbe" in einer theoretischen Begründung seiner Malerei festgelegt hat, hält sich stets mit sinngebenden, metaphorischen Ausdeutungen zurück. Um so mehr erstaunt der erst 1963 in seinen Aufzeichnungen zu findende Satz: "Der Kreis als geometrische Figur ist für die Malerei uninteressant oder er ist die Symbolform der universalen Rotation."

CR 753
Augenbilder 1963 › 1964

Mit den sogenannten "Augenbildern" schlägt Nay in seiner Kunst ein Kapitel auf, das im Verlauf seines Lebenswerks immer wieder, nun aber mit elementarer Kraft hervortritt: die Expression.

Eingeleitet wurde diese gesteigerte Ausdrucksfähigkeit bereits mit den großen Formaten der vorangegangenen Jahre, in denen Nay mit aggressiver Gestik der Lineamente das Motiv der Scheibe zu verändern sucht. In den Bildern von 1963/64 beginnt er spitz-ovale Spindelformen horizontal oder vertikal über die Scheiben zu malen. Damit entsteht ganz von selbst das Motiv des Auges. Dieses Ur-Thema, das Schauen und Angeschaut-werden vereint und in archetypischen Symbolen magische Kräfte und bannende Abwehr verheißt, aber auch Licht und spirituelle Bewusstheit symbolisiert, bedeutet für Nays völlig gegenstandslose Bildgestaltung eine gewaltige Herausforderung. Doch verzichtet er nicht auf die Assoziation der magischen Ausstrahlung dieser gegenständlichen Form, sondern bringt die Wirkung der großangelegten Augenformen seiner Bilder ins Gleichgewicht mit einer überaus bewegten, abstrakten Formsprache, die er in eine sich leidenschaftlich entfaltende Chromatik einbindet. Alle Register einer stark kontrastierenden Farbigkeit, wie auch die Betonung zart-heller und dunkelfarbiger Gegensätze bringt Nay in diesen Dialog ein und steigert damit die Vitalität und Freiheit seiner Bildgestaltung. Doch trotz der neugewonnenen und temperamentvoll eingesetzten malerischen Freiheit ist den Details und der Gesamtkonzeption dieser Bilder eine kontrollierte Ordnung eigen.

1963

In der Öffentlichkeit werden Nays neue Bilder heftig diskutiert. Auf der "documenta III" (Kassel 1964) sind drei 4x4 Meter große Hauptwerke von 1964 in einer ungewöhnlichen Hängung an der Decke präsentiert und lösen einen erregten Pressestreit aus.

Bedeutende Einzelausstellungen in New York und in Paris (1964 Galerie Knoedler), in Frankfurt a. M., Hamburg, München, Karlsruhe und Münster machen Nays Augenbilder weithin bekannt. Die zur Mitte der sechziger Jahre sich wandelnde Zeitsituation, die aufkommende Weltraumeroberung, die schwerwiegenden Beunruhigungen und politischen Erschütterungen in den Vereinigten Staaten und in Europa, die ersten Signale einer Umweltgefährdung werden von Nay reflektiert und in der künstlerischen Bewältigung seiner Augenbilder indirekt sichtbar.

CR 1128
Späte Bilder 1965 › 1968

Auf der Höhe seiner künstlerischen Lebenserfahrung unterzieht Nay seine Malerei einer letzten Klärung. Sie führt zur radikalen Vereinfachung seiner Formensprache und Verringerung seiner chromatischen Palette auf nur wenige Farben. Mit Vitalität und äußerster Disziplin unternimmt er das Wagnis, die expressiven Strukturen der "Augenbilder" aufzugeben und das Wesentliche seiner Kunst durch Reduktion zu verwirklichen. Klar begrenzte Spindelformen, Ketten runder oder ovaler Scheiben, Bogenformen und Farbbänder breiten sich nun, vertikal gerichtet, über die Bildfläche. Durch die senkrechte Betonung entsteht der Eindruck eines scheinbar unbegrenzten, transitorischen Bewegungsablaufs.

Die auffällige Wiederholung bestimmter Hauptmotive eines Bildes, wie der Streifen, die Verdoppelung oder Verdreifachung großangelegter Spindeln oder zur Kette gereihter Scheiben, verleitet zum Abzählen dieser Formelemente. Nay bringt damit die Zahl ins Spiel als verborgenes System seines Gestaltungsprozesses. Er spricht von "arithmetischer" Farbsetzung und meint auch die Wiederholung einzelner Farben in gleichbleibender Reihe. In der Zahl - der Arithmetik - sieht Nay den Gegensatz und die Ablösung des Geometrisch-Räumlichen. In Gesprächen und Aufzeichnungen gibt er der Zahl ein besonderes Gewicht, nicht als numerischer Wert, sondern als kabbalistisch-methodisches Stimulans seiner Farbgestaltung. Intuitiv nimmt Nay damit ein prägendes Element des beginnenden Computer-Zeitalters auf, das auf der Zahl basiert. Obwohl die umwälzenden Veränderungen in der Wissenschaft weder anschaulich wahrnehmbar noch bildlich erklärbar sind, transponiert Nay eine Ahnung davon in seine Malerei.

1967

Kühle, in souveräner Einfachheit gesetzte Farbakkorde bestimmen die "Späten Bilder". Eine besondere Funktion übernimmt die Farbe Weiß, die nicht mehr mit dem Pinsel aufgetragen wird, sondern durch das Aussparen der weißen Leinwand entsteht. So integriert Nay das Weiß in die absolute Zweidimensionalität der Fläche. Auch die Formen Nays wandeln sich in seinem Spätwerk zu neuem Ausdruck. In der schwellenden Form der Doppelspindel, die sich scheinbar dehnt und zusammenzieht, könnte man ein metaphorisches Zeichen für Atem - für Leben - sehen. Andere Bilder zeigen vegetabile Kernformen, wieder andere anthropomorphe Elemente. In der Großzügigkeit und der von allem Beiwerk befreiten Eigenart dieser Bilder liegen die Intensität und Spiritualität, die das Spätwerk von Nay auszeichnen.

"Es ist ein Leben wert, soweit vorzudringen, das das reale Farbbild entstehen kann und die Farbe dabei so klingt, dass ohne besondere Absicht des Künstlers Menschliches anschaubar wird, Menschliches und Kreatürliches in neuer, unbekannter Formulierung." (Nay, Oktober 1967)

CR 1303

Bibliothek

  • Einzelausstellungen

  • Gruppenausstellungen

  • Bibliographie

  • Film

  • Museen

  • Galerien

Nachstehende Liste umfasst alle Einzelausstellungen, die bis dato recherchiert werden konnten. Sie wird weiter bearbeitet und in zeitlichen Abständen ergänzt.

1937
Berlin: Ausstellungsraum Karl Buchholz. Ernst Wilhelm Nay – Bilder (Doppelausstellung mit Hermann Scheuernstuhl. Skulpturen und Zeichnungen; 16. März – 10. April) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

Oslo: Galerie Holst Halvorsen (Dez. – Jan. 1938; Aquarelle)

1943
München: Galerie Günther Franke (Im Hinterzimmer der Galerie). E.W. Nay – Gouachen, Aquarelle und Zeichnungen (4. - 10. Jan.)

1946
Berlin: Galerie Gerd Rosen. E. W. Nay (Mai) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (Okt.) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Holzschnitte)

1947
Düsseldorf: Galerie Alex Vömel/ Kunstkabinett Hans Trojanski. Ernst Wilhelm Nay (Jan. – Feb.) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

Köln: Galerie Dr. Werner Rusche. Ernst Wilhelm Nay. Gemälde, Gouaches, Zeichnungen (1. – 30. März)

Wuppertal: Studio Wuppertal-Elberfeld (April)

Berlin: Galerie Franz. E. W. Nay (Juni) – Katalog (Ölbilder)

Hamburg: Kunstverein in Hamburg. E. W. Nay. Gemälde, Aquarell, Guasch [sic], Zeichnung (Juni) = Lübeck: Overbeck-Gesellschaft (10. Aug. – 7. Sept.) – Faltblatt

1948
Köln: Galerie Dr. Werner Rusche. Ernst Wilhelm Nay. Bilder des Jahres 1947 (Feb. – März) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

Berlin: Galerie Franz. Ernst Wilhelm Nay (Mai) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. Ernst Wilhelm Nay (1. Okt. – Nov.) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

1949
Mannheim: Städtische Kunsthalle. E. W. Nay – Fritz Winter. Abstrakte Malerei (8. Jan. – 6. Feb.; Doppelausstellung; Ölbilder, Gouache)

Köln: Galerie Dr. Werner Rusche. E.W. Nay. Neue Bilder (15. März – 30. April) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

Düsseldorf: Galerie Alex Vömel. Neue Bilder von Ernst Wilhelm Nay (Juni; Ölbilder, Gouachen)

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Nay (8. Juni – Mitte Juli) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

Bremen: Kunsthalle Bremen. Neue Lithographien von Ernst Wilhelm Nay (25. Sept. – 16. Okt.)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (Oktober; Druckgraphik)

1950
Aachen: Suermondt-Museum, Graphisches Kabinett. E. W. Nay (16. Feb. – 15. März; Druckgraphik)

Hamburg: Galerie Hoffmann. E. W. Nay (Feb.; Druckgraphik)

Hannover: Kestner-Gesellschaft. E. W. Nay (Retrospektive; 2. April – 7. Mai) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Lübeck: Overbeck-Gesellschaft. Ernst Wilhelm Nay (Mai; Druckgraphik und Arbeiten auf Papier)

Berlin: Galerie Franz. Ernst Wilhelm Nay (Juni/Juli) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen, Druckgraphik)

1951
München: Galerie Günther Franke. Ernst Wilhelm Nay. Bilder 1950/51, Aquarelle, Zeichnungen (April – Mitte Mai) – Faltblatt

Oldenburg: Oldenburger Kunstverein, Landesmuseum im Schloß. Ernst Wilhelm Nay – Hans Uhlmann (2. Sept. – 14. Okt.; Doppelausstellung; Ölbilder)

1952
Aachen: Reiff-Museum der Technischen Hochschule. Karl Schmidt-Rottluff und Ernst Wilhelm Nay ( 30. Jan. – 26. Feb.; Doppelausstellung)

Zürich: Kupferstichkabinett der Eidgenössischen Technischen Hochschule. E. W. Nay (Mai; Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

Berlin: Haus am Waldsee. E. W. Nay. Arbeiten der Jahre 1924–1952 (Retrospektive; 17. Mai – 15. Juni) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (5. Aug. – 10. Sept.) – Faltblatt (Ölbilder)

1953
Bern: Galerie Marbach (21. Jan. – 13. Feb.; Ölbilder, Druckgraphik)

Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. E. W. Nay. Ölgemälde, Aquarelle und Graphiken (4. April – 3. Mai) = Lübeck: Overbeck-Gesellschaft (17. Mai – 21. Juni) = Bremen: Kunstverein in Bremen in der Kunsthalle Bremen (Juli – Aug.) = Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus (13. Sept. – 5. Okt.) – Faltblatt

Freiburg i. Br.: Kunstverein Freiburg. Ernst Wilhelm Nay (Retrospektive; Mai) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

1954
München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay – 1953/54 (20. Juli – Ende Aug.) – Faltblatt (Ölbilder)

Berlin: Galerie Springer. E. W. Nay (16. Sept. – 12. Okt.) – Faltblatt (Ölbilder)

Köln: Galerie Der Spiegel. Ernst Wilhelm Nay. Bilder, Gouachen, Aquarelle und Zeichnungen von 1927 bis 1954 (13. Nov. – 15. Dez.) – Faltblatt

1955
Düren: Leopold-Hoesch-Museum. Ernst Wilhelm Nay. Gemälde und Aquarelle (17. Jan. – 13. Feb.; Ölbilder, Aquarelle, Druckgraphik)

Hamburg: Kunstverein in Hamburg. E. W. Nay (3. April – 2. Mai; Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Hannover: Kestner-Gesellschaft. Ernst Wilhelm Nay. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen 1951 – 1955 (6. April – 8. Mai) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Ernst Wilhelm Nay – Die Bilder von 1955 – Frühe Bilder 1938/39 (4. Okt. – Ende Nov.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

New York: Kleemann Galleries. Ernst Wilhelm Nay (29. Okt. – 18. Nov.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

1956
Berlin: Galerie Springer E. W. Nay (1. – 30. Sept.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

San Francisco: Locke Gallery. Ernst Wilhelm Nay. Watercolors (8. Dez. – 5. Jan. 1957) – Katalog (Aquarelle)

1957
Köln: Galerie Der Spiegel. E. W. Nay. Bilder und Aquarelle 1956/57 (19. März – 30. April) – Katalog, „geh durch den spiegel" Folge 10/1957 (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (17. Aug. – Ende Sept.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle, Druckgraphik)

1958
New York: Kleemann Galleries. Ernst Wilhelm Nay (März) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

Brüssel: Galerie Les Contemporains. E. W. Nay – Peintures, Aquarelles, Gravures aux sucre 1938 – 1958 (25. April – 15. Mai) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Druckgraphik)

Ulm: Museum der Stadt Ulm (29. Juni – 23. Juli; Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (16. Aug. – 20. Sept.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle, Druckgraphik)

1959
Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. E. W. Nay (Retrospektive; 9. Jan. – 15. Feb.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Krefeld: Kaiser-Wilhelm-Museum, Graphisches Kabinett. Ernst Wilhelm Nay (14. Juni – 2. Aug.) – Hektographierte Ausstellungsliste (Zeichnungen, Druckgraphik)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay. Aquarelle, Gouaches [sic], Zeichnungen (30. Aug. – 7. Okt.) – Faltblatt

Köln: Galerie Der Spiegel. Ernst Wilhelm Nay (ab 7. Nov.) – Katalog, „geh durch den spiegel“ Folge 19/1959 (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

New York: Kleemann Galleries. E. W. Nay (Nov.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

1960
Basel: Kunsthalle Basel. Willi Baumeister. Ernst Wilhelm Nay. (Doppelausstellung; 27. Feb. – 17. März) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. E. W. Nay. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen von 1932 bis heute (13. April – 14. Mai) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Ernst Wilhelm Nay (Anf. Okt. – 1. Nov.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

London: New London Gallery. Nay (29. Nov. – 24. Dez.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

Basel: Galerie Riehentor. Nay – Aquarelle und Gouachen

1961
Nürnberg: Fränkische Galerie. Ernst Wilhelm Nay. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Graphik 1935–1960 (10. Jan. – Mitte Feb.) – Katalog

Boston (MA): Shore Studio Galleries. E. W. Nay & Fritz Winter (Doppelausstellung; 19. April – 3. Mai) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

Köln: Galerie Der Spiegel. Ernst Wilhelm Nay (1. Sept. – 30. Okt.) – Katalog, „Geh durch den Spiegel“ Folge 28/1961 (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke im Arco-Palais. E. W. Nay. Handzeichnungen, Aquarelle (Mitte Okt. – Ende Nov.) – Faltblatt

1962
New York: M. Knoedler & Co., Inc. Ernst Wilhelm Nay (9. Jan. – 3. Feb.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay. Sechzehn große Bilder (2. Juni – Mitte Juli) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

Essen: Folkwang Museum. E. W. Nay. 60 Jahre (Retrospektive; 15. Sept. – 21. Okt.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

Berlin: Galerie Springer. E. W. Nay. 1945–1962. Bilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen (25. Sept. – 21. Okt.) – Katalog

Lübeck: Overbeck-Gesellschaft. Ernst Wilhelm Nay. Zeichnungen, Aquarelle, Lithographien, Aquatinten, Farbholzschnitte aus den Jahren 1938–1962 (4. Nov. – 2. Dez.)

Köln: Galerie Der Spiegel. Ernst Wilhelm Nay. Gouachen von 1962 (ab Anf. Dez.)

1963
Baden-Baden 1963: Galerie Dr. Ernst Hauswedell. Ernst Wilhelm Nay. Aquarelle, Zeichnungen, Graphik aus den Jahren 1947 bis 1963 (22. Aug. – 30. Sept.)

München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (23. Sept. – Ende Okt.) – Faltblatt (Ölbilder)

1964
New York: M. Knoedler & Co., Inc. Ernst Wilhelm Nay (21. Jan. – 8. Feb.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

Paris: Galerie Knoedler. Ernst Wilhelm Nay (11. Feb. – 6. März) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

Münster: Westfälischer Kunstverein. Ernst Wilhelm Nay (24. Mai – 21. Juni) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

München: Galerie Günther Franke im Arco-Palais. E. W. Nay – Aquarelle von 1963 und 1964 (31. Juli – 29. Aug.) – Katalogheft

Darmstadt: Mathildenhöhe Darmstadt. I. Internationale der Zeichnung. Sonderausstellung Ernst Wilhelm Nay (12. Sept. – 15. Nov.) – Katalog (Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Hamburg: Kunstverein in Hamburg. E. W. Nay – Gemälde 1955 – 1964 (26. Sept. – 25. Okt.) = Karlsruhe: Badischer Kunstverein (2. – 29. Nov.) = Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus (9. Jan. – 14. Feb. 1965) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

1965
München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay (3. Sept. – Ende Sept.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle)

Oslo: Holst Halvorsens Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay. Malerier – Akvareller (30. Okt. – 28. Nov.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

1966
München: Galerie Günther Franke. E. W. Nay – 24 Aquarelle von 1966, Rückblick auf das graphische Werk 1938 - 1965 (15. April – Ende Mai) – Faltblatt

Köln: Galerie Der Spiegel. Ernst Wilhelm Nay. Bilder und Grau-Aquarelle 1965/66 (18. März – Ende April) – Katalog, „Geh durch den Spiegel" Folge 46/1966

Heidelberg: Graphisches Kabinett Dr. Hanna Grisebach. E. W. Nay. 16 noch nicht gezeigte Gouachen 1966 und 20 Aquarelle von 1963 bis 1966 (23. Okt. – Ende Nov.) – Faltblatt

Stuttgart: Württembergischer Kunstverein. E. W. Nay (Retrospektive; 12. Nov. – 25. Dez.) = Berlin: Akademie der Künste (13. Jan. – 12. Feb. 1967) = Mannheim: Städtische Kunsthalle (4. März – 16. April 1967) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

1967
Köln: Galerie Der Spiegel. Neue Bilder und Gouachen von Ernst Wilhelm Nay (7. April – Mitte Mai)

Wien: Museum des 20. Jahrhunderts. E. W. Nay (Retrospektive; 15. April – 15. Mai) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Galerie Günther Franke. Nay (14. Juli – 21. Aug.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle)

Aarhus: Galerie Ars Studio. Ernst Wilhelm Nay (4. Nov. – 13. Dez.; Gouachen, Aquarelle, Druckgraphik)

St. Gallen: Galerie im Erker. Ernst Wilhelm Nay (25. Nov. – 31. Jan. 1968) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle)

1968
Frankfurt a. M.: Städelsches Kunstinstitut, Kupferstichkabinett. Nay (Gedächtnisausstellung - aus eigenen Beständen; 4. Mai – 3. Juni; Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

Esslingen: Landolinshof. Nay (Mai/Juni; Zeichnungen, Aquarelle, Druckgraphik)

Bremen: Kunsthalle Bremen, Kupferstichkabinett. Nay (Gedächtnisausstellung – aus eigenen Beständen; Juni; Druckgraphik)

München: Galerie Günther Franke. Nay. (Gedächtnisausstellung; 25. Juni – 31. Aug.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnung)

New York: M. Knoedler & Co., Inc. Nay: Last Paintings (16. Sept. – 4. Okt.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen)

San Francisco: Goethe-Center. E. W. Nay (4. – 30. Nov.) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Druckgraphik)

1969
Köln: Wallraf-Richartz-Museum. E. W. Nay (Retrospektive; 18. April – 8. Juni) = Berlin: Neue Nationalgalerie (20. Juni – 28. Juli) = Frankfurt a. M.: Städelsches Kunstinstitut (8. Aug. – 21. Sept.) = Hamburg: Kunstverein in Hamburg (4. Okt. – 16. Nov.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Bielefeld: Kunsthalle. Richard Kaselowsky-Haus. Nay. Aquarelle (Retrospektive; 23. Juni – 3. Aug.) = Saarbrücken: Saarland Museum (18. Aug. – 21. Sept.) – Katalog (Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

Lörrach: Galerie Regio (Oktober; Druckgraphik)

Karlsruhe: Kernforschungs-Gesellschaft (Nov.; Druckgraphik)

1970
Bonn: Museum Städtische Kunstsammlungen. E. W. Nay. Bilder aus den Jahren 1935 – 1968 (Retrospektive; 27. Jan. – 1. März) – Katalog (Ölbilder)

München: Galerie Günther Franke. Nay (12. Juni – 25. Juli) – Faltblatt (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Ernst Wilhelm Nay. Ölbilder, Gouachen (28. Juli – 5. Sept.) – Katalog

1971
Erlangen: Siemens AG. E. W. Nay. Ölbilder und Farbgraphik von 1937 – 1968 (5. – 25. Nov.; Ölbilder, Druckgraphik)

1972
Köln: Kölnischer Kunstverein. Nay (28. Okt. – 7. Jan. 1973) = Bremen: Kunsthalle Bremen (4. Feb. – 18. März 1973) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

1973
München: Galerie Günther Franke. 50 Jahre Galerie Günther Franke. Nay. Bilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Graphik aus Sammlung und Galerie Günther Franke (20. Okt. – 22. Dez.) – Katalog und Katalogbuch

1975
Köln: Galerie Orangerie-Reinz. Ernst Wilhelm Nay. Gemälde, Gouachen, Zeichnungen, Graphiken (11. April – 31. Mai) – Faltblatt

Stuttgart: Kunsthaus Schaller KG. Ernst Wilhelm Nay. Die Druckgraphik. (Retrospektive; 24. April – 20. Mai) = Berlin: Nationalgalerie (25. Juni – 10. Aug.) = München: Staatliche Graphische Sammlung (18. Sept. – 9. Nov.) = Köln: Wallraf-Richartz-Museum (19. Nov. – 18. Jan. 1976)

1976
Mexico City: Museo de Arte Moderno, Instituto Nacional de Bellas Artes. Nay – Un Maestro del Color – Obras de 1950 a 1968 (März/ April) – Katalog (Ölbilder)

Frankfurt a. M.: Galerie Herbert Meyer-Ellinger. E. W. Nay – Das kleine Format. Zeichnungen aus Le Mans 1942–44 und Hofheim 1945–51 (26. Sept. – 6. Nov.) – Katalog

Höchst: Jahrhunderthalle Hoechst. Nay – Zeichnungen (Retrospektive; 26. Sept. – 24. Okt.) = Kassel: Neue Galerie (11. Dez. – 30. Jan. 1977) = Tübingen: Kunsthalle Tübingen (18. Feb. – 20. März 1977) = Köln: Galerie Der Spiegel (1. Juli – 15. Aug. 1977) = Detmold: Lippische Gesellschaft für Kunst, Schloß Detmold (16. Okt. – 13. Nov. 1977) – Katalog

1977
Kaiserslautern: Pfalzgalerie Kaiserslautern. Ernst Wilhelm Nay 1902 – 68, Ölbilder (Retrospektive; 27. März – 23. April) = Villingen-Schwenningen: Städtische Galerie, Beethovenhaus (7. – 31. Mai) = Bad Säckingen, Kunstverein Hochrhein, Trompeterschloß (5. Juni – 4. Juli) – Katalog (Ölbilder)

München: Staatliche Graphische Sammlung. Ernst Wilhelm Nay. Aquarelle und Gouachen (Retrospektive; 15. Sept. – 6. Nov.) = Karlsruhe: Staatliche Kunsthalle (10. März – 16. April 1978) – Katalog

1979
München: Galerie Schellmann & Klüser. E. W. Nay – Bilder 1966–68 (22. Juni – 17. Aug.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Galerie Herbert Meyer-Ellinger. E. W. Nay. Arbeiten auf Papier: Skizzen – Aquarelle 1949–1967 (13. Okt. – 24. Nov.) – Katalog

1980
München: Galerie Schellmann & Klüser. E. W. Nay – Arbeiten auf Papier 1948–1968 (26. Juli – 15. Sept.)

Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum. E. W. Nay 1902 - 1968 – Bilder und Dokumente (Retrospektive; 29. März – 1. Juni) = München: Haus der Kunst (26. Juli – 21. Sept.) = Leverkusen: Erholungshaus der Bayer AG (28. Sept. – 30. Okt.) = Ludwigshafen a. Rh.: Wilhelm-Hack-Museum (7. Dez. – 1. Feb. 1981) = Kassel: Neue Galerie ( 14. März – 10. Mai 1981) – Katalogbuch (Ölbilder, Dokumente)

1981
Leverkusen: Städtisches Museum Schloß Morsbroich. E. W. Nay. Zeichnungen (Retrospektive; 26. März – 10. Mai) – Katalog

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. Ernst Wilhelm Nay. 1902–1968 (1. Juni – 30. Sept.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

1983
München: Galerie Thomas. Ernst Wilhelm Nay – Bilder, Aquarelle, Graphik (März – April)

1984
Berlin: Galerie Michael Haas. Ernst Wilhelm Nay. 1902–1968 (Sept. – Okt.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

1985
Krefeld: Museum Haus Lange. Bilder kommen aus Bildern. E. W. Nay 1902 – 68. Gemälde und unveröffentlichte Schriften aus vier Jahrzehnten. (21. April – 30. Juni) = Münster: Westfälischer Kunstverein (9. Aug. – 22. Sept.) = Hamburg: Kunstverein in Hamburg (27. Sept. – 10. Nov.) – Katalog (Ölbilder)

1987
Darmstadt: Galerie Sander. Ernst Wilhelm Nay. Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen (11. Sept. – 30. Okt.) – Katalog

Düren: Leopold-Hoesch-Museum. Ernst Wilhelm Nay. Das druckgraphische Werk aus der Sammlung Günther und Carola Peill (Retrospektive; 13. Sept. – 11. Okt.) = Köln: Museum Ludwig (15. Okt. – Ende Nov.) – Katalog

1990
Lübeck: Overbeck-Gesellschaft. Lofotenbilder – zu Ehren von Carl Georg Heise (1890–1979) (1. Juli – 2. Sept.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

Köln: Museum Ludwig in der Josef-Haubrich-Kunsthalle. Ernst Wilhelm Nay Retrospektive (17. Nov. – 20. Jan. 1991) = Basel: Kunsthalle Basel (28. März – 20. Mai 1991) = Edinburgh: Scottish National Gallery of Modern Art (8. Juni – 21. Juli 1991) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

1991
London: Fischer Fine Art. Ernst Wilhelm Nay. 1902–1968. Paintings and Works on Paper (5. – 28. Juni) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

1992
Detmold: Lippische Gesellschaft für Kunst, Schloß Detmold. Ernst Wilhelm Nay. Gouachen 1942–67 (12. Juli – 23. Aug.)

1994
Frankfurt a. M.: Städtische Galerie im Städel. Ernst Wilhelm Nay. Die Hofheimer Jahre 1945–1951 (24. Feb. – 23. Mai) = Leipzig: Museum der bildenden Künste (9. Juni – 21. Aug.) – Katalog (Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen)

Frankfurt a. M.: Galerie Herbert Meyer-Ellinger. E. W. Nay. Hekate (1945–1951). Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen, Skizzen (17. März – 21. Mai)

1995
Weiden (Oberpfalz): Neues Rathaus. Ernst Wilhelm Nay. Arbeiten aus Privatbesitz (1. Okt. – 5. Nov.) – Faltblatt (Ölbilder, Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik)

1998
Berlin: Galerie Brusberg. Zwei Freunde: E. W. Nay und Hans Uhlmann. Bilder und Skulpturen (Doppelausstellung; 9. Mai – 18. Juli) – Katalog, Edition Brusberg, Kabinettdruck 6 (Ölbilder, Gouache, Zeichnungen)

Amsterdam: Stedelijk Museum. Ernst Wilhelm Nay. (30. April – 10 Juni) = Dresden: Gemäldegalerie Neue Meister (19. Juli – 16. Aug.) = Duisburg: Wilhelm-Lehmbruck-Museum (23. Aug. – 11. Okt.) – Katalog (Ölbilder)

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. E. W. Nay (31. Okt. – 30. Jan. 1999) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Druckgraphik)

1999
Hofheim/ Ts.: Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Ernst Wilhelm Nay. Das druckgraphische Werk (14. März – 25. April)

2000
Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Ernst Wilhelm Nay – Arbeiten aus Privatbesitz / Hans Steinbrenner – Bronzen (Doppelausstellung; 5. Feb. – 25. März; Aquarelle, Zeichnungen)

Basel: Galerie Beyeler. Ernst Wilhelm Nay. Werke aus den 50er und 60er Jahren (15. Juni – 30. Sept.; Ölbilder)

Emden: Kunsthalle in Emden. Stiftung Henri und Eske Nannen. E. W. Nay. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen (Retrospektive; 20. Mai – 9. Juli) = Saarbrücken: Saarland Museum (6. Aug. – 8. Okt.) – Katalog (Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

2001
Göttingen: Kunstverein Göttingen. Ernst Wilhelm Nay. Die Druckgraphik (4. Nov. – 31. Dez.) = Reutlingen: Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen (2. Feb. – 1. April 2002) – Katalog

2002
Frankfurt a. M.: Galerie Herbert Meyer-Ellinger. E. W. Nay. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen (12. März – 26. April)

Köln: Aurel Scheibler. Ernst Wilhelm Nay. Bilder und Originalmanuskripte (26. April – 22. Juni; Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

Berlin: Galerie Sander. E. W. Nay – Späte Bilder (11. Juni – 2. Aug.) – Kunstdruckmappe (Ölbilder, Aquarelle)

München: Galerie Fred Jahn. E. W. Nay. Werke auf Papier 1942–1962 (14. Sept. – 18. Okt.; Gouachen, Zeichnungen)

München: Galerie Thomas. Ernst Wilhelm Nay - Bilder und Arbeiten auf Papier 1942–1962 (Herbst; Ölbilder, Aquarelle, Gouache, Zeichnung)

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. E. W. Nay 1902–1968 (30. Nov. – 25. Jan. 2003; Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

Frankfurt a. M.: Graphische Sammlung im Städelschen Kunstinstitut. E. W. Nay. Zeichnung und Druckgraphik aus der Graphischen Sammlung im Städel (12. Dez. – 23. Feb. 2003; Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

München: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. Nay – Variationen (Retrospektive zum 100. Geburtstag; 27. Sept. – 24. Nov.) = Bonn: Kunstmuseum (19. Dez. – 16. Feb. 2003) – Katalog (Ölbilder)

2003
Düsseldorf: Galerie Ludorff. Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag (1. Feb. – 15. April) – Katalog 106 (Ölbilder, Aquarelle, Gouache, Zeichnung, Druckgraphik)

2004
München: Staatliche Graphische Sammlung. E. W. Nay. Aquarelle und Gouachen (7. Mai – 27. Juni) = Essen: Museum Folkwang (10. Juli – 12. Sept.) = Straßburg: Musée d' Art Moderne et Contemporain (8. Okt. – 9. Jan. 2005) – Katalog

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay (1902 – 1968). Ölgemälde – Auf Papier (28. Okt. – 8. Jan. 2005; Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

2007
Stuttgart: Galerie Schlichtenmaier. Ernst Wilhelm Nay. Organismus der Farben und Formen (4. Mai – 9. Juni) – Katalog 173 (Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnung)

London: Karsten Schubert. Ernst Wilhelm Nay. Early Drawings – Late Paintings (15. Juni – 24. Aug.; Ölbilder, Zeichnungen)

2008
Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay (1902 – 1968). Arbeiten auf Papier (Doppelausstellung mit: Martin Willing, Skulpturen; 12. Sept. – 17. Okt.; Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

2009
Frankfurt a. M.: Schirn Kunsthalle. E. W. Nay. Bilder der 1960er Jahre (22. Jan. – 26. April) = Berlin: Haus am Waldsee. Ernst Wilhelm Nay und die Farbe – Bilder der 60er Jahre (8. Mai – 9. Aug.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

Berlin: Aurel Scheibler. Ernst Wilhelm Nay. Späte Zeichnungen und Grauaquarelle (2. Mai – 13. Juni)

Halle/ Saale: Kunstverein “Talstrasse“. Farben und Formen. Ernst Wilhelm Nay. Malerei und Grafik (17. Sept. – 15. Nov.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Druckgraphik)

2010
München: Galerie Thomas Modern. Ernst Wilhelm Nay. Scheibenbilder (21. Mai – 4. Sept.) – Katalog (Ölbilder, Aquarell, Gouache)

München: Galerie Fred Jahn. Nay. Aquarelle und Gouachen 1941–1967 (7. Okt. – 5. Nov.) – Katalog

2011
Düren: Leopold-Hoesch-Museum. E. W. Nay im Peill-Forum (16. Jan. – 19. Juni; Ölbilder, Aquarelle, Gouachen)

2012
Köln: Michael Werner Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay. Arbeiten auf Papier. Works on Paper (26. Mai – 7. Juli) = New York: Michael Werner Gallery (7. Sept. – 19. Okt.) – Katalog (Aquarelle, Zeichnungen)

New York: Mary Boone Galleries / Michael Werner Gallery. Ernst Wilhelm Nay (7. Sept. – 6./ 27. Okt.) – Katalog (Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen)

Bonn: Kunstmuseum. Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen (Retrospektive; 20. Sept. – 3. Feb. 2013) = Appenzell: Museum Liner (17. März – 16. Juni 2013) = Goslar: Mönchehaus Museum (13. Juli – 29. Sept. 2013) – Katalog

2013
Köln: Michael Werner Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay. Bilder (9. Nov. – 4. Jan. 2014) – Katalog (Ölbilder)

2015
München: Galerie Fred Jahn. Nay. Gouachen und Zeichnungen 1944-1967 (27. Juni – 1. Aug.) – Katalog

Märkisch Wilmersdorf: Galerie Michael Werner. Ernst Wilhelm Nay. Arbeiten auf Papier (14. Sept. – 31. Okt.) – Faltblatt (Aquarelle, Zeichnungen)

2016
Berlin: Aurel Scheibler. NAY 1964 (29. April – 18.Juni) – Katalog (Ölbilder)

Düren: Leopold-Hoesch-Museum, Peill-Forum. Günther-Peill-Stiftung 1986 – 2016. Ernst Wilhelm Nay. Farbkompositionen (4. Sept. – 20. Nov.; Ölbilder, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen)

2017
London: Almine Rech Gallery. Ernst Wilhelm Nay (3. Okt. – 13. Jan. 2018) – Katalog (Ölbilder)

Köln: Michael Werner Kunsthandel. Ernst Wilhelm Nay. Bilder der 60er Jahre (11. Nov. – 13. Jan. 2018) – Katalog (Ölbilder)

2018
München: Jahn und Jahn. Ernst Wilhelm Nay 1948-1951 (23. März – 12. Mai; Gouachen, Aquarelle, Zeichnungen)

Berlin: Aurel Scheibler. Linie und Farbe. Norbert Kricke, Ernst Wilhelm Nay (Doppelausstellung; 28. April – 7. Juli; Zeichnungen)

Berlin: Aurel Scheibler. Ernst Wilhelm Nay. Spätwerk (11. – 20. Sept., Ölbilder, Zeichnungen)

Stuttgart: Staatsgalerie Stuttgart. Ernst Wilhelm Nay (19. Okt. – 3. März 2019; Ölbilder, Gouache, Aquarell, Zeichnungen)

Paris: Ambassade d´Allemagne à Paris, Hôtel de Beauharnais. Ernst Wilhelm Nay. Cinq Tableaux (5. Dez. – 31. März 2019) – Katalog (Ölbilder)

Nachstehende Liste entspricht der Aufstellung von Gruppenausstellungen in Band 3 des Werkverzeichnisses der Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen und stellt somit eine Auswahl dar. Sie wird in Richtung auf eine möglichst vollständige Übersicht über alle Gruppenausstellungen mit Werken von Nay kontinuierlich bearbeitet und in zeitlichen Abständen ergänzt.

1926
Berlin: Preußische Akademie der Künste zu Berlin. Herbstausstellung (Nov. – Dez.) – Katalog

1927
Berlin: Preußische Akademie der Künste zu Berlin. Herbstausstellung. Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen, Graphik, Plastik (Nov. – Dez.) – Katalog

1928
Stuttgart: Neues Ausstellungsgebäude im Schlossgarten. Zweite Ausstellung Badische Secession / Fünfte Ausstellung Stuttgarter Secession (28. April – 10. Juni) – Katalog

1929
Berlin: Preußische Akademie der Künste zu Berlin. Herbstausstellung. Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen, Graphik, Plastik (Okt. – Nov.) – Katalog

1930
Berlin (u. a. O.): Reckendorfhaus. Kunstblatt-Ausstellung. Gezeichnet oder geknipst? Porträt-Zeichnungen, -Grafik und -Fotos (9. Feb. – 16. März) = Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein (Ende März – Mitte April)

Berlin: Haus der Juryfreien. Freie Kunstschau Berlin. – Katalog

1936
Hannover: Kunstverein Hannover. 104. Große Frühjahrsausstellung (1. März – 14. April) – Katalog

1947
Tübingen: Gesellschaft der Freunde des Tübinger Kunstgebäudes. Moderne Deutsche Kunst Tübingen 1947 (Mai) – Katalog

Dresden: Kunstausstellung Kühl. Werke von Hansheinrich Palitzsch, Ernst Wilhelm Nay, Karl Otto Götz und Hermann Glöckner (Sept.)

Baden-Baden: Kurhaus. L’Art Allemand Moderne. Deutsche Kunst der Gegenwart (Okt. – Nov.) – Katalog

1948
Frankfurt a. M.: Städtische Galerie im Städel. Sammlung Hagemann (26. Sept. – 30. Nov.)

1949
München: Central Art Collecting Point. Kunstschaffen in Deutschland (9. Juni – 17. Juli) – Katalog

1950
Hannover: Kestner-Gesellschaft. Der antike Mythos in der neuen Kunst (14. Mai – 25. Juni) – Katalog

1951
Brooklyn (NY): The Brooklyn Museum. The Brooklyn Institute of Arts and Sciences. International Water Color Exhibition. 16th Biennial (9. Mai – 24. Juni) – Katalog

Amsterdam: Stedelijk Museum. Expressionisme. Werken uit de verzameling Haubrich in het Wallraf Richartz Museum te Keulen (12. Okt. – 10. Dez.) = Eindhoven: Stedelijk Van Abbe Museum (15. Dez. – 28. Jan. 1952) – Katalog

1952
Brüssel: Palais des Beaux-Arts. L’expressionnisme dans le Musée Wallraf-Richartz de Cologne – Katalog

1954
Turin: Museo Civico Palazzo Madama. Espressionismo e arte tedesca del 20o secolo. Dipinti, sculture, disegni del Museo Wallraf-Richartz, Collezione Josef Haubrich di Colonia (1. April – 30. Juni) – Katalog

Hannover: Kestner-Gesellschaft. Zeitgenössische Kunst aus Hannoverschem Privatbesitz (9. Mai – 13. Juni) – Katalog

Darmstadt: Hessisches Landesmuseum. Kunst unserer Zeit – Sammlung Karl Ströher (Juni – Sept.) = Kassel: Kasseler Kunstverein, Kulturhaus Ständeplatz (13. März – 12. April 1955) = Wiesbaden: Neues Museum, Nassauischer Kunstverein (10. Juli – 11. Sept. 1955) – Katalog

Leverkusen: Städtisches Museum Schloß Morsbroich. Internationale Sezession 1954 (3. Aug. – 11. Sept.) – Katalog

1955
Karlsruhe: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe. Kunst unserer Zeit. Neuerwerbungen 1948 – Frühjahr 1955 (26. Feb. – 15. Mai) – Katalog

Basel: Kunsthalle Basel. Moderne Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums Köln. Sammlung Dr. J. Haubrich (5. April – 15. Mai) – Katalog

Hamburg: Hamburger Kunsthalle. Neue Erwerbungen der Hamburger Kunsthalle 1945–1955 (Juli) – Katalog

Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Sammlung Wilhelm Buller (24. Juli – Aug.) – Katalog

Kaiserslautern: Pfälzische Landesgewerbeanstalt. Deutsche Graphik der Gegenwart (20. Sept. – 30. Okt.) – Katalog

Stockholm: Galerie Æsthetica in Zusammenarbeit mit Galerie Springer, Berlin. Karl Hartung, Ernst Wilhelm Nay, Heinz Trökes. (15. Okt. – 3. Nov.) – Faltblatt (Katalog Nr. 94)

1956
Lugano: IV Mostra Internazionale di Bianco e Nero di Lugano (29. März – 10. Juni) – Katalog

Düsseldorf: Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen. Düsseldorfer Kaufleute sammeln Moderne Kunst. Ausstellung zum 125-jährigen Bestehen der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (25. Mai – 15. Juli) – Katalog

New York: Grace Borgenicht Gallery / Weyhe Gallery. German Watercolors, Drawings and Prints 1905–1955. A Mid-Century Review with loans from German Museums and Galleries and from the Collection Dr. H. Gurlitt Duesseldorf (ab 28. Mai) = Cambrigde: Busch-Reisinger Museum der Harvard University (Okt.) = San Francisco: M. H. de Young Memorial Museum (Wanderausstellung der American Federation of Arts und der Bundesrepublik Deutschland) – Katalog

Köln: Galerie Der Spiegel. Handzeichnungen (31. Mai – 30. Juni) – Faltblatt

Venedig: XXVIII. Biennale di Venezia. Deutscher Pavillon (1. Juni – 1. Okt.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Einblick in eine Hofheimer Privatsammlung (ab 4. Juli) – Katalog

Leverkusen: Städtisches Museum Schloß Morsbroich. Internationale Sezession 1956 (Okt. – Nov.) = Baden-Baden: Staatliche Kunsthalle (1. Dez. – 6. Jan. 1957) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Die vier Maler Willi Baumeister, Ernst Wilhelm Nay, Theodor Werner, Fritz Winter (Nov.) – Faltblatt

1957
Halle (Saale): Staatliche Galerie Moritzburg. Von Menzel bis Picasso. Handzeichnungen und Graphik des 20. Jahrhunderts aus eigenen Beständen (7. April – 29. Juli) – Katalog (Schriftenreihe der Staatlichen Galerie Moritzburg, Halle, Heft 12)

Wiesbaden: Nassauischer Kunstverein im Städtischen Museum, Gemäldegalerie. Moderne Kunst aus Wiesbadener Privatbesitz (10. Juli – 25. Aug.) – Katalog

Köln (u. a. O.): Wanderausstellung des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Deutsche Aquarelle und Zeichnungen seit 1900 (ab Sept.) – Katalog

1958
Hannover: Kunstverein Hannover. 119. Frühjahrsausstellung. Studie – Variation – Werk (23. März – 27. April) – Katalog

Recklinghausen: Städtische Kunsthalle. 20. Jahrhundert aus dem Besitz des Kunstmuseums Duisburg (26. April – 26. Mai) – Katalog

Essen: Ausstellungshallen an der Gruga. Deutscher Künstlerbund. Achte Ausstellung. Mit Sonderausstellung Handzeichnungen (17. Mai – 13. Juli) – Katalog

Köln: Wallraf-Richartz-Museum. Aquarelle und Handzeichnungen Sammlung Haubrich (Sept. – Okt.) – Katalog

Wuppertal: Kunst- und Museumsverein Wuppertal, Kunsthalle – Haus der Jugend. Moderne Kunst in Wuppertaler Privatbesitz (12. Okt. – 9. Nov.) – Katalog

1959
Nürnberg: Fränkische Galerie am Marientor. Deutsche Zeichnung heute (März – April) – Katalog

Wiesbaden: Städtisches Museum. Kunst und Mythos. Sonderausstellung anläßlich der 9. Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes (9. Mai – 5. Juni) – Katalog

1960
Kiel: Kunsthalle zu Kiel. Deutsche Aquarelle von der Romantik bis zur Gegenwart (19. Juni – 17. Juli) – Katalog

Bristol: City Art Gallery. Contemporary Paintings (25. Juni – 7. Aug.)

Baden-Baden: Staatliche Kunsthalle. Deutscher Künstlerbund. Aquarelle, Zeichnungen, Plastik (6. Aug. – 2. Okt.) – Katalog

München: Städtische Galerie im Lenbachhaus. Sammlung Günther Franke (9. Sept. – 20. Nov.) – Katalog

Essen: Galerie Rudolf Zwirner. Aquarelle, Mischtechniken und Grafiken von E. W. Nay und Joseph Fassbender (ab 25. Nov.)

1961
Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Meisterwerke der Malerei und Plastik des 19. und 20. Jahrhunderts (20. März – 15. Mai) – Katalog

Baden-Baden: Staatliche Kunsthalle. Deutscher Künstlerbund. 11. Ausstellung mit Sonderschau Handzeichnungen Schwarz – Weiß (2. April – 14. Mai) – Katalog

Köln: Kölnischer Kunstverein im Wallraf-Richartz-Museum. Ars Viva Köln 61 (11. Sept. – 11. Okt.) – Katalog

Auckland: City Art Gallery. (Leihgabe aus der Roland Collection)

1962
Bremen: Galerie Michael Hertz. Künstler der Galerie (Sommer?)

Manchester: City of Manchester Art Gallery. Modern Works from the Collection of Dr. Henry M. Roland (21. Juni – 12. Aug.) = Leeds: City Art Gallery (6. Sept. – 7. Okt.) – Katalog

Hamburg: Altonaer Museum. Bemalte Postkarten und Briefe deutscher Künstler (23. Juni – 30. Sept.) = Ludwigshafen a. Rh.: Stadtmuseum Ludwigshafen. (6. Dez. – 6. Jan. 1963) – Katalog

München: Haus der Kunst. Entartete Kunst – Bildersturm vor 25 Jahren (25. Okt. – 16. Dez.) – Katalog

1963
Hannover: Kunstverein Hannover. Die Pelikan-Kunstsammlung aus dem Besitz des Hauses Günther Wagner, Hannover, Pelikan-Werke und der Familie Beindorff (28. April – 16. Juni) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Von Nolde bis Nay. Aquarelle, Zeichnungen (Ende Juni – Ende Juli) – Faltblatt

Hamburg: Kunstverein Hamburg. Meister des Aquarells aus der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts (3. Aug. – 15. Sept.) – Katalog

1964
Berlin: Ausstellungshallen am Funkturm. Große Berliner Kunstausstellung 1964, mit Sonderschau Ernst Schumacher und der Kunstpreisträger der Stadt Berlin 1964 (5. Juni – 5. Juli) – Katalog

Kassel: Museum Fridericianum/ Alte Galerie. documenta III – Handzeichnungen (27. Juni – 5. Okt.) – Katalog

1965
München: Städtische Galerie im Lenbachhaus. Die Pelikan-Kunstsammlung aus dem Besitz des Hauses Günther Wagner, Hannover, Pelikan-Werke und der Familie Beindorff. (8. Jan. bis 7. Feb.) = Stuttgart: Württembergischer Kunstverein (13. März – 2. Mai) – Katalog

Hannover: Kunstverein Hannover. Sammlung Sprengel (10. Okt. – 28. Nov.) – Katalog

Detroit (MI): The Detroit Institute of Arts. The John S. Newberry Collection. Watercolors, Drawings and Sculpture selected from the John Stoughton Newberry Bequest and Gifts (13. Okt. – 14. Nov.) – Katalog

1966
Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik des XX. Jahrhunderts (18. Mai – 2. Juli) – 9. Katalog

Kassel: Kasseler Kunstverein. Moderne Kunst aus Kasseler Privatbesitz. Malerei, Plastik und Zeichnungen aus den Jahren 1946–1966 (4. Sept. – 3. Okt.) – Katalog

Bremen: Galerie Michael Hertz. 30 Meisterzeichnungen von Picasso bis Matta (Mitte Dez. – 10. Feb. 1967) – Faltblatt

1967
Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. 20 Jahre Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik des XX. Jahrhunderts (20. April – 27. Mai) – 10. Katalog

Aachen: Suermondt-Museum der Stadt Aachen. Deutsche Kunst im 20. Jahrhundert. Malerei und Plastik aus Privatbesitz (11. Juni – 30. Juli) – Katalog (Aachener Kunstblätter)

Hamburg: Kunstverein in Hamburg. Meister der Zeichnung in der deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts (2. Sept. – 15. Okt.) = Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus (27. Okt. – 10. Dez.) – Katalog

Hannover: Kunstverein Hannover. Deutsche Handzeichnungen und Aquarelle der letzten zwanzig Jahre (22. Okt. – 19. Nov.) – Katalog

1968
Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik des XX. Jahrhunderts (11. April – 25. Mai) – 11. Katalog

1969
Hannover: Kunstverein Hannover. Moderne Kunst aus Privatbesitz in Hannover (19. Jan. – 16. Feb.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik des XX. Jahrhunderts (16. Mai – 28. Juni) – 12. Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Meisterzeichnungen und Aquarelle des XX. Jahrhunderts (19. Nov. – 24. Dez.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Meisterwerke des 20. Jahrhunderts. Gemälde – Plastik – Aquarelle – Handzeichnungen (20. Nov. – 15. Feb. 1970) – Katalog

1970
Darmstadt: Hessisches Landesmuseum Darmstadt. Bildnerische Ausdrucksformen 1910–1960. Sammlung Karl Ströher (24. April – 14. Juni) – Katalog

Stuttgart: Staatsgalerie Stuttgart. Die Handzeichnung der Gegenwart (5. Juni – 30. Aug.) – Katalog

Wiesbaden: Städtisches Museum. Kunst in Hessen 1945–1970 (16. Okt. – 29. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Gemälde – Plastik – Aquarelle – Handzeichnungen (15. Nov. – 15. Feb. 1971) – Katalog

1971
Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafik und Plastik des XX. Jahrhunderts (13. Mai – 1. Juli) – 15. Katalog

Düsseldorf: Städtische Kunsthalle. Kunst des 20. Jahrhunderts – Freie Berufe sammeln (25. Juni – 15. Aug.) – Katalog

1972
Ulm: Museum und Kunstverein Ulm. Sammlung Kurt und Vera Deschler. Zeichnungen und Aquarelle (20. Feb. – 9. April) – Katalog

Braunschweig: Kunstverein Braunschweig – Haus Salve Hospes. Kunstsammlung Pelikan (19. März – 30. April) – Katalog

Kassel: Kasseler Kunstverein. Die Moderne in Deutschland. Zeichnungen und Aquarelle aus dem Besitz hessischer Museen (5. Aug. – 15. Sept.) – Katalog

München: Haus der Kunst. Das Aquarell 1400–1950 (14. Okt. – 7. Jan. 1973) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Gemälde – Plastik – Aquarelle – Handzeichnungen (6. Nov. – 15. Feb. 1973) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Meister der Graphik des 20. Jahrhunderts. Druckgraphik und Handzeichnungen (20. Nov. – 20. Jan. 1973) – Katalog

1973
Richmond (VA): Encounter II: Color. VMFA Artmobile. Wanderausstellung mit Werken des Virginia Museum of Fine Arts, Richmond, quer durch die USA (Sept. – Feb. 1974)

1974
Bonn: Rheinisches Landesmuseum. Kunst unserer Zeit. Neuerwerbungen der letzten Jahre (27. März – 5. Mai) – Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphik des XX. Jahrhunderts (18. April – 18. Mai) – 16. Katalog

Köln: Galerie Wilbrand. Internationale Handzeichnungen II (Mai – Juni) – Katalog 10

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts (Mai – Juli) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts (2. Nov. – Ende Feb. 1975) – Katalog

München: Galerie Günther Franke. Künstler unserer Zeit. Künstler aus der Galerie – Bilder, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik und Plastik (11. Nov. – Ende Jan. 1975) – Katalog

1975
Berlin: Akademie der Künste. Als der Krieg zu Ende war. Kunst in Deutschland 1945–1950 (7. Sept. – 2. Nov.) – Katalog

1976
München: Galerie Günther Franke. Handzeichnungen des 19. und 20. Jahrhunderts, verbunden mit handschriftlichen Briefen (1. April – 15. Mai) – gemeinsamer Katalog Handzeichnungen, Galerien Maximilianstrasse München

Köln: Wallraf-Richartz-Museum und Museum Ludwig. Ausstellung der Stiftung und Sammlung Günther und Carola Peill (12. Mai – 25. Juli) – Katalog

London: Camden Arts Centre. The Roland Collection (15. Sept. – 10. Okt.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Ausgewählte deutsche und französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts (20. Okt. – Ende Feb. 1977) – Katalog

Berlin: Galerie Pels-Leusden. Das Liebespaar in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik und Plastik (22. Nov. – 22. Jan. 1977) – Faltblatt

1977
Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Kunst des 20. Jahrhunderts. Ausgewählte Werke bedeutender Künstler. Gemälde – Aquarelle (Anf. Juni – Ende Aug.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Ausgewählte Meisterwerke des 20. Jahrhunderts (15. Okt. – Ende Feb. 1978) – Katalog

1978
Bloomington (IN): Indiana University Art Museum, Lower Gallery. Prints from a Private Collection – Modern Prints (29. Jan. – 18. März)

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts (17. Okt. – 15. März 1979) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Elke und Werner Zimmer. Abstrakte Malerei in Deutschland (18. Okt. – 30. Dez.) – Katalog

Aachen: Suermondt Ludwig Museum. Klassiker der Moderne. Bilder aus Privatbesitz (ab 5. Nov.; Dauerausstellung) – Katalog

1980
Berlin: Galerie Pels-Leusden. 30 Jahre Kunsthandlung Pels-Leusden. Jubiläums-Ausstellung. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik und Plastik (18. Feb. – 10. Mai) – Katalog

Lübeck: Museum für Kunst- und Kulturgeschichte. Die Künstlerfreunde Carl Georg Heises. Meisterwerke der Graphik 1900–1950 (Mai) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Kunstwerke des 20. Jahrhunderts (17. Okt. – Ende März 1981) – Katalog

New York (NY): Wildenstein Gallery. Works from the 20th Century Collection of the Busch-Reisinger (23. Sept – 24. Okt.)

1981
München: Galerie Heseler. Ausgewählte Werke aus unseren Lagerbeständen (1. April – Juni) – gemeinsamer Katalog Angebote, Galerien Maximilianstrasse München

Essen: Galerie Neher. Gemälde, Aquarelle, Graphik von Otto Dix, HAP Grieshaber, Erich Heckel, Joan Miró, E. W. Nay, Christian Rohlfs, Karl Schmidt-Rottluff (ab Mai) – Katalog

Ludwigshafen a. Rh.: Wilhelm-Hack-Museum. Sammlung Lütze II. Kunst des 20. Jahrhunderts aus Süddeutschland (23. Aug. – 4. Okt.) – Katalog

1982
Heidenheim: Kunstverein. Deutsche Kunst nach 1945 (28. April – 15. Mai)

Stuttgart: Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart. Handzeichnung der Gegenwart II. Neuerwerbungen seit 1970 (15. Mai – 25. Juli) – Katalog

Berlin: Galerie Pels-Leusden. Der Mensch und die Arbeit. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Graphik und Plastik (30. Aug. – 6. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Elke und Werner Zimmer. Aktion und Farbe. Abstraktion – Informel – Junge Malerei (6. Okt. – 23. Dez.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Wilhelm Grosshennig. Deutsche und Französische Meisterwerke (26. Okt. – Mitte Feb. 1983) – Katalog

1983
Düsseldorf: Galerie Vömel. 33 Zeichnungen. Handzeichnungen des 20. Jahrhunderts (1. Feb. – Ende März) – Katalog

Berlin: Neue Gesellschaft für bildende Kunst in der Akademie der Künste. Grauzonen – Farbwelten. Kunst und Zeitbilder 1945–1955 (20. Feb. – 27. März) – Katalog

Köln: Museum Ludwig. Stiftung Günther und Carola Peill Köln 1983 (23. Feb. – 10. April) – Katalog

München: Museum Villa Stuck. Hommage à Günther Franke (1. Juli – 18. Sept.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus am Römerberg. Kunst nach 45 aus Frankfurter Privatbesitz (7. Okt. – 27. Nov.) – Katalog

London: Goethe-Institut London. The Art of German Drawing II – 20th Century Drawings (21. Okt. – 13. Dez.) – Katalog

1984
Berlin: Galerie Pels-Leusden. Schwebend – Heiter. Gemälde, Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen, Graphik, Skulpturen und Objekte (30. Jan. – 24. April) – Katalog

Berlin: Galerie Pels-Leusden. Edwin Redslob zum 100. Geburtstag (6. Sept. – 6. Okt.) – Faltblatt

Höchst: Jahrhunderthalle Hoechst. Privatbesitz Hofheim. Sammlung Hanna Bekker vom Rath (14. Okt. – 21. Nov.) = Leverkusen: Erholungshaus der Bayer AG (10. März – 14. April 1985) – Katalog

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. 25 Jahre Galerie Orangerie-Reinz 1959–1984 (ab Nov.) – Katalog

Bremen: Kunsthalle Bremen. Das Aquarell von Dürer bis Nay. Meisterwerke aus sechs Jahrhunderten aus dem Besitz der Kunsthalle Bremen (9. Dez. – 24. Feb. 1985) = Baden-Baden: Staatliche Kunsthalle (10. Aug. – 29. Sept. 1985) – Katalog

1985
Bremen: Graphisches Kabinett W. Werner KG. Accrochage (März – April)

Bremen: Kunsthalle Bremen, Kunst des 20. Jahrhunderts aus privaten Sammlungen im Lande Bremen (30. Juni – 15. Sept.) – Katalog

1986
Köln: Galerie Orangerie-Reinz: 50er Jahre – Katalog

Oldenburg: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte. Das Tier in der Kunst (24. Okt. – 23. Nov.) – Katalog

1987
Essen: Galerie Neher. Blickpunkte VI (22. Feb. – 24. April) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Blickpunkte. Deutsche Kunst im 20. Jahrhundert (ab 20. Sept.) – Katalog, Bd. 1 (bis 1950), Bd. 2 (nach 1950)

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Herbst 1987 (25. Sept. – 4. Nov.) – Katalog 47

1988
Essen: Galerie Neher. Die Kunst der Aquarelle (1920–1987) (28. Feb. – 29. April) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Deutsche Kunst in den 50er und 60er Jahren. Graphiken, Aquarelle, Gemälde, Skulpturen (12. Juni – 27. Aug.) – Katalog

München: Staatliche Graphische Sammlung München. Zeichenkunst der Gegenwart. Sammlung Prinz Franz von Bayern (21. Sept. – 18. Dez.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Herbst 1988 (9. Okt. – 23. Nov.) – Katalog 50

London: Goethe Institut London. The Art of German Drawing VI – Willi Baumeister, Ernst Wilhelm Nay, Werner Heldt, Richard Oelze (4. Nov. – 10. Dez.) – Katalog

1989
Hamburg: Hamburger Kunsthalle. Von Dürer bis Baselitz. Deutsche Zeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle (10. März – 23. April) – Katalog

Köln: Museum Ludwig. Meisterblätter aus der Sammlung Josef Haubrich. Zum 100. Geburtstag des Sammlers (21. April – 2. Juli) – Katalog

Nürnberg: Museum Industriekultur Nürnberg. So viel Anfang war nie. Deutsche Städte 1945 bis 1949 (12. Mai – 20. Aug.) = Berlin: Hamburger Bahnhof (ab 13. Okt.) = Fulda: Museum Fulda (1990) – Begleitbuch

Bonn: Ministerium für Bundesangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen. Zeitzeichen – Stationen Bildender Kunst in Nordrhein-Westfalen (13. Sept. – 19. Okt.) = Leipzig: Museum der bildenden Künste und Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst (10. Nov. – 7. Jan. 1990) = Duisburg: Wilhelm-Lehmbruck-Museum (30. Jan. – 25. März 1990) – Katalog

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. 30 Jahre Galerie Orangerie-Reinz 1959–1989 (23. Sept. – 31. Okt.) – Katalog

Bremen: Galerie Cornelius Hertz. Picasso, Nay, Böhm, Hertz (1. Dez. – 22. Dez.) – Faltblatt

Essen: Galerie Heimeshoff. 25 Künstler auf den Spuren von ZEN 49 (Dez. – Jan. 1990) – Katalog

1990
München: Galerie Pabst. ZEN 49 (Feb.) – Katalog

Darmstadt: Kunsthalle. Expressionistische Ansichten aus der Sammlung Hanna Bekker vom Rath (8. Juli – 9. Sept.) – Katalog

Berlin: Kunsthandlung Pels-Leusden. 40 Jahre Kunsthandlung Pels-Leusden. Ausgewählte Werke (9. Sept. – 10. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Wolfgang Wittrock Kunsthandel. Abstrakte Kunst. Gemälde, Zeichnungen, Graphik (18. Sept. – 10. Okt.) – Katalog 12

Wuppertal: Von der Heydt-Museum. Verborgene Schätze. Arbeiten auf Papier des 20. Jahrhunderts aus Wuppertaler Privatsammlungen (28. Okt. – 20. Jan. 1991) – Katalog

1991
Essen: Galerie Neher. Bild Skulptur Raum. 11 deutsche Künstler in 11 Räumen (2. Feb. – 27. März) – Katalog

Friedberg/ Hessen: Wetterau-Museum. Arp – Fontana – Goepfert – Nay. Fritz Usinger als Sammler und Kunst-Essayist (5. April – 20. Mai) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Über-Blicke – Abstrakt Konkret Informel. Deutsche Kunst nach 1945 (21. Sept. – 5. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Wolfgang Wittrock Kunsthandel. Winterausstellung. Graphik, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen (Dez. – Jan. 1992) – Katalog 15

Zürich: Galerie Rämi. 700 Jahre Schweiz 100 Jahre Kunst (Zeichnung)

1992
Essen: Galerie Neher. Auf Papier. Deutsche Moderne von Ackermann bis Winter ( 25. Jan. – 7. März) – Katalog

Hamburg: Altonaer Museum, Norddeutsches Landesmuseum. Die Künstlerpostkarte – Von den Anfängen bis zur Gegenwart (4. März – 8. Juni) = Frankfurt a. M.: Deutsches Postmuseum (30. Juni – 13. Sept.) – Katalog

Cambridge (MA): Harvard University Art Museums, Busch-Reisinger Museum. Aspects of Art in West Germany 1945–1965 (22. Aug. – 18. Okt.)

Ulm: Ulmer Museum. Sammlung Kurt und Vera Deschler – die ersten zwanzig Jahre (30. Aug. – 11. Okt.) = Stuttgart, Galerie Landesgirokasse (10. Nov. – 31. Dez.) – Katalog

Düsseldorf: Wolfgang Wittrock Kunsthandel. Herbstausstellung. Graphik, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen (20. Okt. – 19. Dez.) – Katalog 16

1993
Düren: Leopold-Hoesch-Museum. Carola Peill zu Ehren. Die Sammlung der Günther-Peill-Stiftung (4. Juli – 12. Sept.) – Katalog

Frankfurt: Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath. Hanna Bekker vom Rath zum 100. Geburtstag. Künstler des Expressionismus (7. Sept. – 6. Nov.) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Nach ´45. Malerei und Skulptur in Deutschland. Eine Auswahl (17. Sept. – 30. Okt.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung (6. Nov. – 11. Dez.) – Katalog

München: Bayerische Staatsgemäldesammlungen/ Staatsgalerie Moderner Kunst. Sammlung Etta und Otto Stangl. Von Klee bis Poliakoff (2. Dez. – 13. Feb. 1994) = Münster: Westfälisches Landesmuseum (6. März – 15. Mai 1994) – Katalog

1994
München: Galerie Thomas. 30 Jahre Galerie Thomas. Jubiläumsausstellung (20. April – 8. Juni) – Katalog

Essen: Galerie Neher. …Farbe Farbe… Malerei in Deutschland. Eine Auswahl (3. Mai – 5. Juli) – Katalog

Cambridge (MA): Harvard University Art Museums, Busch-Reisinger Museum. East Meets West: Postwar Prints and Drawings from the Two Germanies (14. Mai – 24. Juli)

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung (26. Okt. – 10. Dez.) – Katalog

1995
Frankfurt a. M.: Schirn Kunsthalle. Auf Papier. Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Deutschen Bank (3. März – 30. April) = Berlin: Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur (18. Mai – 2. Juli) = Leipzig: Museum der bildenden Künste (10. Aug. – 24. Sept.) – Katalog

Krefeld: Galerie Schönewald und Beuse. Deutsche Kunst im 20. Jahrhundert (4. – 16. März) – Katalog

Köln: Galerie Der Spiegel. 1945/1995 – Ein Rückblick auf 50 Ausstellungen. Bilder, Zeichnungen, Graphik, Bücher, Kataloge (5. Mai – 30. Juni)

Essen: Galerie Neher. PAPIER PUR. Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst (8. Sept. – 24. Okt.) – Katalog

München: Galerie Thomas. Aquarelle aus dem Bereich des deutschen Expressionismus (19. Okt. – 27. Jan. 1996) – Katalog

Frankfurt a. M.: Galerie Jahrhunderthalle Hoechst. Formen der Abstraktion – Arbeiten aus der Sammlung Etta und Otto Stangl (10. Dez. – 21. Jan. 1996) = Rostock: Kunsthalle (14. April – 2. Juni 1996) – Katalog

1996
Essen: Galerie Neher. Kunst nach ´45. Eine Auswahl (27. April – 19. Juli) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung 1996 (18. Nov. – 8. Dez.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus. Have a good drawing! Die Sammlung Michael Loulakis (1. Dez. – 6. Jan. 1997) – Katalog

1997
München: Galerie Sabine Knust, Maximilian Verlag. Augenlust (20. März – 14. Mai) = Bielefeld: Bielefelder Kunstverein, Museum Waldhof (mit zusätzlichem Untertitel: Der Blick des Bildes. Zeichnungen, Skulpturen, Gouachen, Druckgraphik; 24. Mai – 6. Juli)

Ulm: Ulmer Museum. Sammlung Deschler, Ulm. Aquarelle, Zeichnungen und Holzschnitte der Moderne (21. Sept. – 9. Nov.) = Reutlingen: Städtisches Museum Spendhaus Reutlingen (6. Dez. – 18. Jan. 1998) = Karlsruhe: Badischer Kunstverein (25. Jan. – 8. März 1998) – Katalog

1998
Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Kunstwerke aus bedeutenden Privatsammlungen (17. – 28. Nov.) – Katalog

1999
Köln: Galerie Der Spiegel. BLEISTIFTZEICHNUNGEN II (12. März – 15. April)

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. Arbeiten auf Papier (8. Mai – 30. Juni) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Frühjahrsausstellung 1999 (25. Mai – 30. Juni) – Katalog

Kampen/ Sylt: Galerie Pels-Leusden. Sommergäste II (4. Juli – 29. Aug.) – Katalog

Stuttgart: Staatsgalerie Stuttgart. Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten – Eine Stuttgarter Privatsammlung (10. Juli – 19. Sept.) – Katalog

Berlin: Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett. Gesichter der Zeit. Ein Panorama aus Physiognomien in Zeichnung und Graphik (29. Sept. – 9. Jan. 2000) – Katalog

München: Galerie Maulberger. ZEN 49 und Gäste (14. Okt. – 30. Okt. / 17. Nov. – 4. Dez.) – Katalog

2000
Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Spiel von Farbe und Form in Werken von Hölzel, Jawlensky, Léger, Lipchitz, Lissitzky, Matschinsky-Denninghoff, Marini, Miró, Nay, Nicholson, Picasso, Singier, Trökes u. a. (31. März – 20. April)

München: Galerie Maulberger. Papierstationen des 20. Jahrhunderts – Blickwechsel (17. Mai – 28. Juni) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung 2000 (20. Okt. – 16. Dez.) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Klassische Moderne – Zeitgenössische Kunst. Eine Gegenüberstellung (29. Okt. – 10. Jan. 2001) – Katalog

Köln: Josef-Haubrich-Kunsthalle. Wahre Wunder. Sammler & Sammlungen im Rheinland (5. Nov. – 11. Feb. 2001) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Black meets White (17. Nov. – 9. Dez)

2001
München: Versicherungskammer Bayern. Von Dix bis Baumeister (1. Feb. – 21. April)

Davos: Galerie Iris Wazzau. Nichtfigurative Kunst. Ackermann, Boetti, Bott de Maria, Ebnöther, Francis, Hodgin, Liner, Nay, Tobey, Winter u. a. (17. Feb. – 14. April) – Faltblatt

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung 2001 (6. Nov. – 15. Dez.) – Katalog

Hofheim/ Ts.: Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Refugium – Künstleraufenthalte in Hofheim und im Taunus (25. Nov. – 3. März 2002) – Katalog

2002
München: Galerie Maulberger. Klein – aber fein (7. März – 6. April) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Klassische Moderne (2. Mai – 30. Juni) – Katalog 104

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. August Macke (1887–1914) Späte Zeichnungen (18. Juni – 14. Sept.) – Katalog

Köln: Aurel Scheibler. Whisper (26. Juni – 31. Aug.)

München: Galerie Maulberger. Nay, Schumacher, Winter. Drei Positionen in der Kunst nach 45 (12. – 25. Okt. / 6. – 20. Nov.) – Katalog

2003
Houston (TX): Holocaust Museum Houston. How Modern Art escaped Hitler – From the Holocaust to Houston (3. April – 27. Juli)

Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum. In den hellsten Farben. Aquarelle von Dürer bis Macke aus der Graphischen Sammlung des Germanischen Nationalmuseums (16. Okt. – 8. Feb. 2004) – Katalog

Berlin: Kunsthandel Jörg Maaß. Ausgewählte Arbeiten auf Papier von Edvard Munch bis Gerhard Richter (24. Nov. – 22. Jan. 2004) – Katalog

2004
Berlin: Kunsthandel Wolfgang Werner KG. Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Menzel, Liebermann, Modersohn-Becker, Belling, Schwitters, Feininger, Blumenthal, Nay, Baumeister (Jan. – 18. Feb.)

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Arbeiten auf Papier (27. Feb. – 20. März) – Faltblatt

München: Galerie Maulberger. Klein – aber fein II (17. März – 16. April) – Katalog

Grafenau: Galerie Schlichtenmaier. Klassische Moderne (28. März – 8. Mai) – Katalog

Berlin/ Bremen: Kunsthandel Wolfgang Werner KG. From Europe. Appel, Baumeister, Götz, Jorn, Nay, Schumacher, Sonderborg, Wotruba (Berlin 8. Mai – 17. Juli; Bremen 20. Nov. – 17. Dez.) – Katalog

Köln: Aurel Scheibler. ISONETHINGBETTERTHANANOTHER (16. Mai – 17. Juli)

Essen: Galerie Neher. Auf Papier (26. Juni – 27. Juli) – Katalog

Berlin: Galerie Brusberg. BilderRäume (1. Aug. – 31. Okt.)

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung 2004 (22. Okt. – 26. Nov.) – Katalog

Moskau: Staatliches Puschkin-Museum für bildende Künste. Aus deutscher Sicht. Meisterwerke aus der Sammlung Deutsche Bank (17. Nov. – 11. Jan. 2005) – Katalog

Essen: Galerie Frank Schlag & Cie. Heinrich Wildemann und Zeitgenossen – Werke 1948–1960 (10. Dez. – 21. Jan. 2005)

2005
Berlin: Deutsche Guggenheim. 25 Visuell. Fünfundzwanzig Jahre Sammlung Deutsche Bank (30. April – 19. Juni) = Tokio: Mori Art Museum (28. Jan. – 19. Juni 2006) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Informelle Tendenzen. Wandel als Prinzip (24. Sept. – 20. Okt.) – Katalog

Berlin: Aurel Scheibler. Tagesschau Berlin (28. Sept. – 2. Okt.)

Düsseldorf: Galerie Margret Heuser. Herbstausstellung 2005 (28. Okt. – 26. Nov.) – Katalog

2006
München: Galerie Maulberger. Klein – aber fein III (27. April – 3. Juni) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Kunst aus dem 20. Jahrhundert II – Malerei (26. Aug. – 11. Nov.) – Katalog

Tromsø: Nordnorsk Kunstmuseum. Fra Paris til Svolvær. Kunstnere i Lofoten i mellomkrigstiden (23. Sept. – 30. Dez.) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Abstrakte Welten. Eintritt in eine neue Dimension der Bildsprache (9. Nov. – 25. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Schwarzer. 25 Jahre Galerie Schwarzer 1981–2006 (11. Nov. – 31. Jan. 2007) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Winter 2006/ 2007. Kunst aus dem 20. Jahrhundert (18. Nov. – 27. Jan. 2007) – Katalog

Leipzig: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. Bilderspende (21. Nov. – 30. Dez.)

2007
Dresden: Kunstausstellung Kühl. Informel. Spielarten und Grenzbereiche (4. Feb. – 24. März) – Faltblatt

Essen: Galerie Neher. Blickpunkte. Frühjahr 2007. Bilder, Objekte, Skulpturen (3. März – 5. Mai) – Katalog

Stuttgart: Kunstmuseum. Laboratorium Lack. Baumeister, Schlemmer, Krause 1937–1944 (28. April – 22. Juli) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Papierstationen des 20. Jahrhunderts (25. Mai – 30. Juni) – Katalog

Hofheim/ Ts.: Kunstverein Hofheim und Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Lieblingsbilder. Kunst nach 1945 aus Privatbesitz zwischen Main und Taunus (26. Aug. – 4. Nov.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Wege der Abstraktion (15. Sept. – 15. Nov.) – Katalog 122

Köln: Galerie Der Spiegel. Idée fixe (9. Nov. – 31. Dez.)

Stuttgart: Galerie Schlichtenmaier. Klassische Positionen (30. Nov. – 19. Jan. 2008) – Faltblatt

2008
Berlin: Galerie Brusberg. Zeitsprung. Das große Finale, zweiter Teil. Meisterwerke der Klassischen Moderne und Kunst der Gegenwart (9. Feb. – 29. März)

Essen: Galerie Neher. Blickpunkte. Frühjahr/ Sommer 2008 (12. April – 25. Juni) – Katalog

Essen: Villa Hügel. Villa Hügel zeigt Folkwang (12. Juni – 1. Nov. 2009) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Abstrakt, Konkret, Informel. Malerei, Skulptur (6. Sept. – 5. Nov.) – Katalog

München: Galerie Bernd Klüser. Reflections on Light. 30 Jahre Galerie Bernd Klüser (17. Sept. – 15. Nov.) – Katalog

Frankfurt a. M.: Städel Museum. Wasser, Farbe, Licht. Aquarelle der Graphischen Sammlung (2. Okt. – 10. Jan. 2009) – Katalog

Hofheim/ Ts: Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Kunst grenzenlos. Die Ausstellungsreisen der Hanna Bekker vom Rath 1952–1967 (26. Okt. – 15. Feb. 2009) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Klein – aber fein IV (4. Dez. – 17. Jan. 2009) – Katalog

Stuttgart: Galerie Schlichtenmaier. Einblicke – Klassische Positionen (6. Dez. – 24. Jan. 2009) – Faltblatt

Köln: Galerie Orangerie-Reinz. 50 Jahre Galerie Orangerie-Reinz 1959–2009 (9. Dez. – 7. März 2009) – Katalog

2009
Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Frühjahr 2009 (21. März – 31. Mai) – Katalog 127

Augsburg: Galerie Noah. Meisterwerke. Bilder, Zeichnung, Grafik (29. Mai – 19. Juli)

München: Galerie Maulberger. ZEN 49 – Prinzip Freiheit. Ausstellung zum 60. Gründungsjahr (10. Sept. – 10. Okt.) – Katalog

Vaduz: Kunstmuseum Liechtenstein. Sammlung Veronika und Peter Monauni (6. Nov. – 21. Feb. 2010) – Katalog

2010
Berlin: Kunsthandel Wolfgang Werner KG. Arbeiten auf Papier. Baumeister, Ernst, Klee, Léger, Nay, Bluhm, Fautrier, Hartung, Sonderborg, Tàpies, Thomkins, Wols (8. März – 24. April)

Hannover: Sprengel Museum. Liebesgeschichten – Sehnsucht, Hingabe und Erfüllung in Werken von Munch und Nolde bis Picasso (25. April – 15. Aug.) – Katalog

Berlin: Kienzle Art Foundation. Show 1: Loose Joints (28. April – 25. Sept.)

Emden: Kunsthalle in Emden. Stiftung Henri und Eske Nannen. Highlights. Meisterwerke der Sammlung (6. Juni – 5. Sept.)

Leipzig: Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. PUZZLE: Die Sammlungsausstellung 2010 (19. Juni – 20. März 2011)

Düren: Leopold-Hoesch-Museum. Treffpunkt Düren. Sammlung Günther und Carola Peill aus Köln zu Gast in Düren (27. Juni – 15. Aug.)

Berlin: Dieter Brusberg Kunsthandel. Figur Traum Zeichen. Neuerwerbungen und ausgewählte Werke von Künstlern aus dem Bestand (14. Aug.– 6. Nov.)

Essen: Galerie Neher. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. Winter 2010/ 2011. Bilder Objekte Skulpturen. (7. Nov. – 25. Feb. 2011) – Katalog

2011
Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Vielfalt Abstraktionen (5. Feb. – 30. März)

Wuppertal: Von der Heydt-Museum. Zettels Traum. Die Zeichnungssammlung Bernd und Verena Klüser (15. März – 19. Juni) – Katalog (2 Bde)

Murnau: Schloßmuseum. Bereitschaft zum Risiko. Lilly von Schnitzler. Sammlerin und Mäzenin (17. März – 26. Juni) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Frühling/ Sommer 2011. Kunst aus dem 20. Jahrhundert – Eine Auswahl (20. März – 30. Juni) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Frühjahr 2011 (2. April – 17. Sept.) – Katalog 134

Frankfurt a. M.: Museum Giersch. Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet. Künstler, Händler, Sammler (3. April – 31. Juli) – Katalog

Köln: Michael Werner Kunsthandel. Die Farbe Blau (14. April – 30. Juli)

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. 25 Jahre Hubertus Melsheimer Kunsthandel. 25 Künstler (14. Mai – 2. Juli ) – Katalog

Durbach: Museum für Aktuelle Kunst – Sammlung Hurrle Durbach. Phänomen Informel. Pioniere, Grenzgänger, Durchreisende (22. Mai – 22. Jan. 2012) – Katalog

Berlin: Aurel Scheibler. Twenty (9. Sept. – 28. Okt.)

Kaiserslautern: Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern. Faszination Wasserfarbe. Die schönsten Aquarelle der Graphischen Sammlung (21. Sept. – 30. Okt.)

2012
Essen: Galerie Neher. Frühjahr 2012. Arbeiten auf Papier, Gemälde und Objekte von 1893 bis 2009 (12. Feb. – 27. April) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Frühjahr 2012 (26. Feb. – 16. Juni) – Katalog 139

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Das kleine Format. Impressionismus, Expressionismus, Klassische Moderne (5. Mai – 29. Juni) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Sommer 2012. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. Arbeiten auf Papier und Gemälde (6. Mai – 20. Juli) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Klein – aber fein V. Bild und Poesie – eine Annäherung (29. Juni – 4. Aug.) – Katalog

Berlin: Aurel Scheibler. Entr’ acte (12. Sept. – 17. Nov.)

Dresden: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunsthalle im Lipsius-Bau. Im Netzwerk der Moderne. Kirchner, Braque, Kandinsky, Klee, Richter, Bacon, Altenbourg und ihr Kritiker Will Grohmann (27. Sept. – 6. Jan. 2013) – Katalog

München: Alte Pinakothek. R/Evolution auf Papier. Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten. Die Sammlung Klüser (18. Okt. – 20. Jan. 2013) – Katalog

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Weitsicht. Landschaftsbilder vom Expressionismus bis in die Gegenwart (8. Nov. – 12. Jan. 2013)

London: Domobaal. Lothar Götz – The Line of Beauty + Special Guests: Eric Bainbridge, Neil Gall, Joachim Grommek, Daniel Robert Hunziker, Paul Huxley, Ernst Wilhelm Nay, Ben Nicholson, Uli Nimptsch, George Shaw (9. Nov. – 22. Dez.)

Berlin: Aurel Scheibler. FORM FARBE RAUM. Uhlmann, Baumeister, Kricke, Nay (7. Dez. – 23. Feb. 2013)

2013
Berlin: Martin-Gropius-Bau. Von Beckmann bis Warhol. Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts – Die Sammlung Bayer (22. März – 9. Juni) – Katalog

Köln: Hubertus Melsheimer Kunsthandel. Auf Papier II. On Paper II. Kunst des 20. Jahrhunderts (27. April – 28. Juni) – Katalog

München: Galerie Maulberger. Papierstationen – Im Auge des Betrachters (17. Mai – 15. Juni) – Katalog

Berlin: Contemporary Fine Arts. ABSTRAKT (26. Juni – 14. Sept.)

Ahrenshoop: Galerie Peters-Barenbrock. Berlin am Meer. Eine Hommage an Ahrenshoop. Bilder, Blätter, Skulpturen von 1918–2013 (30. Aug. – 28. Feb. 2014) – Katalog, Edition Brusberg Berlin, Kabinettdruck 45

Hofheim/ Ts: Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Malerische Dialoge mit Hanna Bekker vom Rath (27. Okt. – 23. Feb. 2014) – Katalog

Essen: Galerie Neher. Winter 2013. Kunst aus dem 20. Jahrhundert (10. Nov. – 31. Jan. 2014) – Katalog

Stuttgart: Galerie Valentien. Farbe, Farbe, Farbe (12. Nov. – 15. Feb. 2014)

2014
Krems: Kunsthalle Krems: Zurück in die Zukunft. Von Tiepolo bis Warhol. Die Sammlung Klüser (16. März – 29. Juni) – Katalog

Hannover: Sprengel Museum. Die frühen Jahre: Britische und deutsche Kunst nach 1945 (14. Juni – 28. Sept.) – Katalog

Würzburg: Museum im Kulturspeicher. Von Rembrandt bis Richter. Meisterblätter der Graphischen Sammlung aus dem Landesmuseum Oldenburg (12. Juli – 28. Sept.) = Oldenburg: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (12. Okt. – 18. Jan. 2015) – Katalog

Grafenau: Galerie Schlichtenmaier. Gemalt, gezeichnet oder gedruckt. Besonderheiten der Klassischen Moderne aus unseren Graphikschränken (30. Nov. – 31. Jan. 2015) – Faltblatt

2015
Düsseldorf: Galerie Ludorff. Formen der Abstraktion (1. März – 30. Mai) – Katalog 151

Hamburg: Deichtorhallen. Picasso in der Kunst der Gegenwart (2. April – 12. Juli) – Katalog

Berlin: Aurel Scheibler. SUMMERTIME (3. Juli – 8. Aug.)

Murnau: Schloßmuseum Murnau. Die Kunst der Stunde – Wendepunkte. Rohlfs, Kandinsky, Dexel und Zeitgenossen (23. Juli – 8. Nov.) – Katalog

Mülheim an der Ruhr: Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr. Befreite Moderne. Kunst in Deutschland 1945 bis 1949 (27. Sept. – 10. Jan. 2016) = Hofheim/ Ts.: Stadtmuseum Hofheim am Taunus (14. Feb – 8. Mai 2016) = Witten: Märkisches Museum (25. Juni – 22. Jan. 2017) – Katalog

Köln: Galerie Boisserée. Hommage à Gerhard F. Reinz. Ausstellung anlässlich des 85. Geburtstages des Kölner Galeristen (28. Okt. – 5. Dez.) – Katalog

Berlin: Aurel Scheibler. WINTERTIME (27. Nov. – 20. Feb. 2016)

Davos: Galerie Iris Wazzau. Kunst auf Papier – Art on Paper (19. Dez. – 9. April 2016) – Katalog

2016
Essen: Galerie Neher. Frühjahr 2016. Kunst aus dem 20. Jahrhundert (2. Febr. – 18. März) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Frühjahr 2016 (24. Feb. – 25. Juni) – Katalog 156

Essen: Galerie Neher. Sommer 2016. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. (22. April – 8. Juli) – Katalog

Erfurt: Anger Museum. Von Nay bis Altenbourg. Meisterwerke der deutschen Nachkriegsmoderne aus einer Privatsammlung (4. Juni – 11. Sept.) – Katalog

Leverkusen: Bayer Erholungshaus, Foyer. Highlights der Sammlung Bayer – 125 Jahre Werk am Rhein (28. Aug. – 1. Jan. 2017)

Krefeld: Galerie Heidefeld & Partner. Encounters. Begegnungen. Contemporary Art. Klassische Moderne. Junge Kunst (28. Okt. – 25. Feb. 2017)

München: Florian Sundheimer Kunsthandel. Verhandlungsbasis (25. Nov. – 14. Jan. 2017)

Berlin: Salon Dahlmann Miettinen Collection. Der Funke soll in Dir sein, kuratiert von André Butzer (3. Dez. – 14. Jan. 2017)

2017
Essen: Galerie Neher. Frühjahr 2017. Kunst aus dem 20. Jahrhundert (17. Jan. – 5. April) – Katalog

Köln: Michael Werner Kunsthandel. Skulpturen und Zeichnungen. Hans Arp, Antonius Höckelmann, Per Kirkeby, Markus Lüpertz, Ernst Wilhelm Nay, A.R. Penck, Sigmar Polke, Don van Vliet (21. Jan. – 18. März)

Maastricht: TEFAF Curated 2017: La Grande Horizontale. Sonderausstellung Aurel Scheibler: E.W. Nay 1942–1945 & 1967 (10. – 19. März) – Kataloge

Nürnberg: Galerie & Edition Bode. Sammlung Reinz (14. März – 15. April) = Daegu, Südkorea: Bode Galerie Korea. Masterpieces from the Reinz Collection (25. Mai – 26. Juni) – Kataloge

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Frühjahr 2017 (4. April – 2. Sept.) – Katalog 161

New York (NY): Almine Rech Gallery. Imaginary Ancestors (2. Mai – 15. Juni)

Essen: Galerie Neher. Herbst 2017. Kunst aus dem 20. Jahrhundert (7. Sept. – 14. Okt.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Herbst 2017 (20. Sept. – 27. Jan. 2018) – Katalog 164

Bremen: Museen Böttcherstraße. Paula Modersohn-Becker Museum. Schlaf. Eine produktive Zeitverschwendung (24. Sept. – 4. Feb. 2018) – Katalog

2018
Cambridge (MA): Harvard Art Museums/ Busch-Reisinger Museum. Inventur – Art in Germany 1943–55 (9. Feb. – 3. Juni) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Schöne Grüße – Künstlerpostkarten (16. Feb. – 14. April) – Katalog 165

Kampen/ Sylt: Galerie Falkenstern Fine Art. Form Farbe - Bilder, Fotos, Skulpturen (21. Juli – 30. Sept.) – Katalog

Düsseldorf: Galerie Ludorff. Neuerwerbungen Herbst 2018 (28. Sept. – 30. März 2019) – Katalog 168

Hofheim/ Ts.: Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Malgründe. Hofheim als Motiv. Von Coppa bis Schmidt-Rottluff (4. Nov. – 3. März 2019) – Katalog

Nachstehende Liste entspricht der Bibliographie von Band 3 des Werkverzeichnisses der Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen und stellt somit eine Auswahl dar. Sie wird in Richtung auf eine möglichst vollständige Übersicht über alle Literatur zum Werk von Nay (ausgenommen Tagespresse) kontinuierlich bearbeitet und in zeitlichen Abständen ergänzt.

Adolphs 2012
Volker Adolphs: Das grafische Element. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 59–61

Aghte 2010
Marion Aghte: Ernst Wilhelm Nay. In: Kunst aus dem 20. Jahrhundert. Winter 2010/ 2011. Bilder, Objekte, Skulpturen. AK Galerie Neher. Essen 2010, S. 60

Aghte 2011
Marion Aghte: Ernst Wilhelm Nay. In: Frühling / Sommer 2011. Kunst aus dem 20. Jahrhundert – Eine Auswahl. AK Galerie Neher. Essen 2011, S. 68

Assmann 2000
Nicola Assmann: Ernst Wilhelm Nay. Große Netzzieher. Das Kunstwerk des Monats, November 2000. Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster. Münster 2000

Bell u. a. 2011
Katharina Bell, Anke Darrelmann, Nana Ludorff, Sophie von Scheel und Katharina Venz (Katalogbearbeitung): Ernst Wilhelm Nay. Frau und Hahn. In: Frühjahr 2011. AK Galerie Ludorff, Katalog 134. Düsseldorf 2011, S. 54/55

Bell u. a. 2012
Katharina Bell, Anke Darrelmann, Lena Ipsen, Nana Ludorff und Sophie von Scheel (Katalogbearbeitung): Ernst Wilhelm Nay. Frau und Hahn. In: Neuerwerbungen Frühjahr 2012. AK Galerie Ludorff, Katalog 139. Düsseldorf 2012, S. 60/61

Bell u. a. 2017 (Frühjahr)
Katharina Bell, Anke Darrelmann, Elisabeth Felix, Marie-Sophie von Flotow, Pia Jerger, Therés Lubinetzki, Nana Ludorff, Jonas Schenk und Nina Wagner (Texte): Ernst Wilhelm Nay. Ohne Titel (Postkarte). In: Neuerwerbungen Frühjahr 2017. AK Galerie Ludorff, Katalog 161. Düsseldorf 2017, S. 60/61

Bell u. a. 2017 (Herbst)
Katharina Bell, Anke Darrelmann, Elisabeth Felix, Marie-Sophie von Flotow, Pia Jerger, Therés Lubinetzki, Nana Ludorff, Jonas Schenk, Nina Wagner (Texte): Ernst Wilhelm Nay. Pompejanisches. In: Neuerwerbungen Herbst 2017. AK Galerie Ludorff, Katalog 164. Düsseldorf 2017, S. 58/59

Berg 2012
Stephan Berg: Auf fließendem Sand. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 11–13

Blösche 2015
Basil Blösche: Ernst Wilhelm Nay. In: Picasso in der Kunst der Gegenwart. AK Deichtorhallen Hamburg. Köln 2015, S. 366/367

Borch 1986
Agnes von der Borch: Ernst Wilhelm Nay. In: „In der Zeichnung liegt die Wahrheit der Kunst.“ 100 Arbeiten auf Papier aus der Graphischen Sammlung des Museums Ludwig. Köln 1986, S. 146/147

Brisch 1957
Klaus Brisch: Ernst Wilhelm Nay. In: Deutsche Aquarelle und Zeichnungen seit 1900. AK Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie. Köln 1957, S. 44/45

Brockhaus 1998
Christoph Brockhaus (Hrsg.): Zeichnungen. Wilhelm Lehmbruck Museum Duisburg. Bestandskatalog. Bearbeitet von Barbara Lülf. Duisburg 1998

Burg 2008
Tobias Burg: Zwischen Abstraktion und Figuration. Kunst der Nachkriegsjahre. In: Villa Hügel zeigt Folkwang. AK Villa Hügel, Essen. Essen 2008, S. 71–73.

Cassou 1969
Jean Cassou: Nay – Aquarelle. Köln 1969

Christ 2003
Oktavia Christ: Ernst Wilhelm Nay. Der Angler (Lofotenlandschaft). In: In hellsten Farben. Aquarelle von Dürer bis Macke aus der Graphischen Sammlung des Germanischen Nationalmuseums. AK Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Nürnberg 2003, S. 214/215

Claesges (-Bette) 2001
Magdalene Claesges (-Bette): Die Geburt des Elementaren Bildes aus dem Geist der Abstraktion. Versuch einer Deutung der theoretischen Schriften von Ernst Wilhelm Nay. Diss. Köln 2001

Claesges 2002
Magdalene Claesges: Das Elementare Bild. Zur Genese und Charakteristik des Spätwerks von Nay. In: Nay – Variationen. Retrospektive zum 100. Geburtstag. AK Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München/ Kunstmuseum, Bonn. Köln 2002, S. 23–30

Deecke 2010
Thomas Deecke (Hrsg.): Leben mit der Kunst. Günther und Carola Peill. Berlin 2010

Delfs / von Lüttichau / Scotti 2004
Hans Delfs, Mario-Andreas von Lüttichau, Roland Scotti: Kirchner, Schmidt-Rottluff, Nolde, Nay... Briefe an den Sammler und Mäzen Carl Hagemann 1906–1940. Ostfildern-Ruit 2004

Edzard 1990
Imke Edzard: Zu Ernst Wilhelm Nays Lofotenbildern. In: Ernst Wilhelm Nay – Lofotenbilder. Zu Ehren von Carl Georg Heise (1890–1979). AK Overbeck-Gesellschaft Lübeck. Lübeck 1990, S. 22–25

Elly Nay 1984
Elly Nay: Ein strahlendes Weiß. Meine Zeit mit E. W. Nay. Berlin/ Köln 1984

Erbsmehl 1999
Hansdieter Erbsmehl: Ernst Wilhelm Nay. In: Sommergäste II. AK Galerie Pels-Leusden. Kampen/ Sylt 1999, S. 58

Fink-Belgin 2012 (Frühjahr)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Frühjahr 2012. Arbeiten auf Papier, Gemälde und Objekte von 1893 bis 2009. AK Galerie Neher. Essen 2012, S. 10 und S. 18

Fink-Belgin 2012 (Sommer)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Sommer 2012. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. Arbeiten auf Papier und Gemälde. AK Galerie Neher. Essen 2012, S. 52 und S. 54

Fink-Belgin 2013 (Winter)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Winter 2013/14. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 2013/2014, S. 66

Fink-Belgin 2016 (Frühjahr)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Frühjahr 2016. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 2016, S. 38

Fink-Belgin 2016 (Sommer)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Sommer 2016. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 2016, S. 58 und S. 64

Fink-Belgin 2017 (Frühjahr)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Frühjahr 2017. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 2017, S. 46 und S. 52

Fink-Belgin 2017 (Herbst)
Andrea Fink-Belgin: Ernst Wilhelm Nay. In: Herbst 2017. Kunst aus dem 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 2017, S. 56

Firmenich 1987
Andrea Firmenich (Redaktion): Ernst Wilhelm Nay. In: Blickpunkte. Deutsche Kunst im 20. Jahrhundert. AK Galerie Neher. Essen 1987, 2 Bände., hier Bd. 1, S. 106

Frosch 1994
Beate Frosch: Die Hekate-Bilder. In: Ernst Wilhelm Nay. Die Hofheimer Jahre 1945–51. AK Städtische Galerie im Städel, Frankfurt a. M./ Museum der bildenden Künste Leipzig. Frankfurt a. M. 1994, S. 17–27

Gabler 1976
Karlheinz Gabler: Beitrag in: Nay – Zeichnungen. AK Jahrhunderthalle Hoechst. Höchst 1976, S. 6–12 (weitere, nicht im Katalog aufgeführte Stationen siehe Ausstellungsverzeichnis)

Gaßner 2004
Hubertus Gaßner: Rhythmische Metamorphosen. Sechzehn Filzstiftzeichnungen zwischen 'Gelb-Rosa' und 'Metablau'. In: E. W. Nay – Aquarelle und Gouachen. AK Staatliche Graphische Sammlung München/ Museum Folkwang, Essen/ Musée d’Art Moderne et Contemporain, Straßburg. Köln 2004, S. 25–36

GNM Nürnberg 1980
Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Bilder und Dokumente. Herausgegeben vom Archiv für Bildende Kunst am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. München 1980

Gohr 1981
Siegfried Gohr: Der Zeichner Ernst Wilhelm Nay. In: E. W. Nay – Zeichnungen. AK Städtisches Museum Leverkusen, Schloss Morsbroich. München 1981, S. 5–31

Gohr 1992
E. W. Nay. Postkartenbuch mit Einführung, Chronologie, Bilderläuterungen und Auswahlbibliographie von Siegfried Gohr. Die bibliophilen Taschenbücher 652. Dortmund 1992

Gohr 2000
Siegfried Gohr: Augenlust und Experiment – Ernst Wilhelm Nay und das Aquarell. In: E. W. Nay. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. AK Kunsthalle in Emden / Saarlandmuseum, Saarbrücken. Ostfildern-Ruit 2000, S. 13–23

Gohr 2015
Siegfried Gohr: Improvisationen über Nay. In: Nay. Gouachen und Zeichnungen 1944–1967. AK Galerie Fred Jahn, München. München 2015, S. 5–7

Golinski 2007
Hans Günter Golinski: Gegenbilder eines Farbmalers. Zum Werk von Ernst Wilhelm Nay. In: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Organismus der Farben und Formen. AK Galerie Schlichtenmaier, Dätzingen/ Stuttgart. Dätzingen 2007, S. 7–14

Grigoteit 2001
Ariane Grigoteit: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Uhrturm II, 1946. In: Ein Jahrhundert One Century. 100 x Kunst, 100 x Art. Sammlung Deutsche Bank. Frankfurt a. M. 2001, S. 98/99

Gronert 2012
Stefan Gronert: „Ich war ein Bewunderer seiner Kunst“. Nay und die Entstehung einer Historiografie der Gegenwartskunst. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 119–121

Haasis / Imsiecke / Pophanken 1986
Friederike Haasis, Christine Imsiecke, Andrea Pophanken: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Männer mit Kuh, 1946. In: AK Landesmuseum Oldenburg. Oldenburg 1986, Kat.-Nr. 40 (o. S.)

Händler 1956
Gerhard Händler: Deutsche Maler der Gegenwart. Berlin 1956

Haftmann 1960
Werner Haftmann: E. W. Nay. Köln 1960

Haftmann 1991
Werner Haftmann: E. W. Nay. Köln 1991 (erweiterte Neuausgabe)

Haverkamp 2006
Frode Haverkamp: Ernst Wilhelm Nay. Brev fra Lofoten. In: Fra Paris til Svolvær. Kunstnere i Lofoten i mellomkrigstiden. AK Nordnorsk Kunstmuseum Tromsø. Tromsø 2006, S. 115–120

Heckmann 2000
Stefanie Heckmann: Ernst Wilhelm Nay. Frau in der Landschaft, Hofheim i. T., 1946. In: Mit Pinsel, Feder und Stift. Meisterzeichnungen der Graphischen Sammlung. Staatliche Museen Kassel, Schloss Wilhelmshöhe. Wolfratshausen 2000, S. 208/209

Heckmann 2000 (Hirte)
Stefanie Heckmann: Ernst Wilhelm Nay. Der Hirte, Hofheim i. T., 1948. In: Mit Pinsel, Feder und Stift. Meisterzeichnungen der Graphischen Sammlung. Staatliche Museen Kassel, Schloss Wilhelmshöhe. Wolfratshausen 2000, S. 210/211

Heckmann 2000 (Ohne Titel)
Stefanie Heckmann: Ernst Wilhelm Nay. Ohne Titel, Köln, 1954. In: Mit Pinsel, Feder und Stift. Meisterzeichnungen der Graphischen Sammlung. Staatliche Museen Kassel, Schloss Wilhelmshöhe. Wolfratshausen 2000, S. 212/213

Heibel 1998
Yule F. Heibel: Ernst Wilhelm Nay. In: Erika Gemar Költzsch: German Marks. Postwar Drawings and Prints Donated to the Busch-Reisinger Museum Through the German Art Dealers Association. Published by the Harvard University Art Museums. Cambridge (MA) 1998, S. 116/117

Heibel 2016
Yule Heibel: Deutschlands Suche nach dem Neuen Menschenbild in der Nachkriegszeit. In: Postwar: Kunst zwischen Pazifik und Atlantik 1945 – 1965. AK Haus der Kunst, München. München/ London/ New York 2016, S. 340–343

Herzog 1973
Erich Herzog: Zur Einführung. In: Die Moderne in Deutschland. Zeichnungen und Aquarelle aus dem Besitz hessischer Museen. Jahresgabe der Hessischen Brandversicherungsanstalt für 1974. Kassel 1973 (o. S.)

Hess 1956
Walter Hess: Ernst Wilhelm Nay. In: Die Kunst und das schöne Heim. Monatszeitschrift für Malerei, Plastik, Graphik, Architektur und Wohnkultur. 54. Jahrgang. München 1956, S. 248–251

Heymer 2015
Kay Heymer: Formen der Abstraktion. In: Formen der Abstraktion. AK Galerie Ludorff. Katalog 151. Düsseldorf 2015, S. 3–9

Höfchen 1993
Heinz Höfchen: Nay, Ernst Wilhelm. In Sonnenfarben. In: Pfalzgalerie Kaiserslautern: Informelle und Expressiv-abstrakte Graphik der 50er und 60er Jahre. Bestandskataloge der Graphischen Sammlung IV. Bearbeitet von Heinz Höfchen. Kaiserslautern 1993, S. 70

Hohl 1989
Hanna Hohl: Ernst Wilhelm Nay. Weiblicher Akt, 1947. In: Von Dürer bis Baselitz. Deutsche Zeichnungen aus dem Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle. AK Hamburger Kunsthalle. Hamburg 1989, S. 242

Holler 1988
Wolfgang Holler: Ernst Wilhelm Nay. In: Zeichenkunst der Gegenwart. Sammlung Prinz Franz von Bayern. AK Staatliche Graphische Sammlung München. München 1988, S. 130–132

Honisch 1979
Dieter Honisch: Die Nationalgalerie Berlin. Recklinghausen 1979

Imdahl 1962
Max Imdahl: Ernst Wilhelm Nay – Akkord in Rot und Blau 1958. Stuttgart 1962

Kaiser-Pogany u. a. 2009
Veronika Kaiser-Pogany, Nana Ludorff, Nadine Müller, Katharina Venz und Sabine Ziegenrücker (Katalogredaktion): Ernst Wilhelm Nay. Ohne Titel – Studie zum Freiburger Bild. In: Neuerwerbungen Frühjahr 2009. AK Galerie Ludorff, Katalog 127. Düsseldorf 2009, S. 80/81

Keller 1980
Harald Keller: Die Sammlung Carl Georg Heise. In: Die Künstlerfreunde Carl Georg Heises. Meisterwerke der Graphik 1900–1950. AK Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck. Hamburg 1980, S. 8–20

Klee 2006
Alexander Klee: Adolf Hölzel und die Wiener Secession. München 2006

Kögler 1990
Johannes Kögler: Ernst Wilhelm Nay. Ohne Titel (1961). In: Arp – Fontana – Goepfert – Nay. Fritz Usinger als Sammler und Kunst-Essayist. AK Wetterau-Museum Friedberg (Hessen). Friedberg/ Hessen 1990, S. 60/61

Köhnen 1999
Ralph Köhnen: Ernst Wilhelm Nay. Pythagoräer – "Radardenker". In: Künstler. Kritisches Lexikon zur Gegenwartskunst. Hrsg. von Lothar Romain, Detlef Bluemler. Ausgabe 48, Heft 30, 4. Quartal 1999, S. 1–16

Krause 1995
Markus Krause: Galerie Gerd Rosen. Die Avantgarde in Berlin 1945–1950. Berlin 1995

Küster 2012
Ulf Küster: Gedanken zum Verhältnis von Malerei und Zeichnung bei Ernst Wilhelm Nay. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 15–17

Lee / Roth 2018
Jungmin Lee und Lynette Roth: Ernst Wilhelm Nay. In: Inventur – Art in Germany 1943–55. AK Harvard Art Museums/ Busch-Reisinger Museum. Cambridge (MA) 2018, S. 321/322

Lesebuch 2002
E. W. Nay – Lesebuch. Selbstzeugnisse und Schriften 1931–1968. Bearbeitet von Magdalene Claesges. Köln 2002

Lühdorf 1944 (Manuskript)
Hans Lühdorf: Meine Begegnung mit E. W. Nay im Krieg. Als Ganzes unveröffentlichtes Manuskript (zitiert nach einer 32-seitigen Maschinenabschrift). In Auszügen abgedruckt in: GNM Nürnberg 1980 (s. o.), S. 78–87

Moeller / Rotermund 2003
Moeller & Rotermund Kunsthandel: Ernst Wilhelm Nay. In: Klassische Moderne. Moeller & Rotermund Kunsthandel, Hamburg. Hamburg 2003, S. 18/19

Müller-Remmert 2008
Eva Müller-Remmert: Beitrag in: Blickpunkte. Frühjahr / Sommer 2008. AK Galerie Neher, Essen. Essen 2008, S. 43

Nay (-Scheibler) 1969
Elisabeth Nay: Nay’s Weg zur Keramik. In: Das Wandbild von Ernst Wilhelm Nay im Kasino des Kernforschungszentrums Karlsruhe. Karlsruhe 1969 (o. S.)

Nay-Scheibler 1977
Elisabeth Nay-Scheibler: Über Nay’s Aquarellmalerei. In: Ernst Wilhelm Nay. Aquarelle und Gouachen. AK Staatliche Graphische Sammlung München. München 1977 (o. S.)

Nay-Scheibler 1977 (Farbtafeln)
Elisabeth Nay-Scheibler: Textbeiträge auf einzelnen Farbtafeln zum Katalog der Ausstellung: Ernst Wilhelm Nay. Aquarelle und Gouachen. AK Staatliche Graphische Sammlung München. München 1977 (o. S.)

Nay-Scheibler 1979
Elisabeth Nay-Scheibler: Sehhilfen zu den Arbeiten. In: E. W. Nay. Arbeiten auf Papier: Skizzen – Aquarelle 1949–1967. AK Galerie Herbert Meyer-Ellinger, Frankfurt a. M. Frankfurt a. M. 1979 (o. S.)

Nay-Scheibler 1983
Elisabeth Nay-Scheibler: Über die Nay-Sammlung. In: Stiftung Günther und Carola Peill Köln 1983. AK Wallraf-Richartz-Museum, Köln. Köln 1983, S. 12/13

Nay-Scheibler 1990 (Fugale Bilder)
Elisabeth Nay-Scheibler: Fugale Bilder 1949–1951. In: Aurel Scheibler: Ernst Wilhelm Nay. Werkverzeichnis der Ölgemälde. 2 Bände. Köln 1990, Bd. 1, S. 294

Nay-Scheibler 1990 (Rhythmische Bilder)
Elisabeth Nay-Scheibler: Rhythmische Bilder 1952–1953. In: Aurel Scheibler: Ernst Wilhelm Nay. Werkverzeichnis der Ölgemälde. 2 Bände. Köln 1990, Bd. 2, S. 6

Nay-Scheibler 1993
Elisabeth Nay-Scheibler: Hommage. In: Carola Peill zu Ehren. Die Sammlung der Günther-Peill-Stiftung. AK Leopold-Hoesch-Museum Düren. Düren 1993, S. 18/19

Nay-Scheibler 1994
Elisabeth Nay-Scheibler: Die Titel der Hekate-Bilder. In: Ernst Wilhelm Nay. Die Hofheimer Jahre 1945–51. AK Städtische Galerie im Städel, Frankfurt a. M./ Museum der bildenden Künste, Leipzig. Frankfurt a. M. 1994, S. 69–75

Nay-Scheibler 2000
Elisabeth Nay-Scheibler: Aquarelle und Gouachen von Nay – wann, wo und wie sie entstanden sind. In: E. W. Nay. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. AK Kunsthalle in Emden/ Saarlandmuseum, Saarbrücken. Ostfildern-Ruit 2000, S. 25–33

Ohlsen 2000
Nils Ohlsen: Ballett der Linien – E. W. Nay als Zeichner. In: E. W. Nay. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. AK Kunsthalle in Emden/ Saarlandmuseum, Saarbrücken. Ostfildern-Ruit 2000, S. 35–41

Otterbeck 2011
Christoph Otterbeck: Ernst Wilhelm Nay (1902–1968). Taunus, 1939. In: Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet. Künstler, Händler, Sammler. AK Museum Giersch, Frankfurt a. M. Petersberg 2011, S. 372/373

Pée 1977
Herbert Pée: Notizen zu Aquarellen und Gouachen von Nay. In: Ernst Wilhelm Nay. Aquarelle und Gouachen. AK Staatliche Graphische Sammlung München. München 1977 (o. S.)

Peters 2018
Kerstin Peters: Ernst Wilhelm Nay. In: Thole Rotermund Kunsthandel. Katalog N.9. Neuland. Hamburg 2018, S. 26/27

Pfeiffer 2009
Ingrid Pfeiffer: E. W. Nay. Gegenwärtigkeit und Zeitlosigkeit. In: E. W. Nay – Bilder der 1960er Jahre. AK Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M./ Haus am Waldsee, Berlin. München 2009, S. 7–17

Pissarro 2018
Joachim Pissarro: From Figuration to Physis and Quantum Physics: The Late Works of E. W. Nay in Context. In: E. W. Nay. AK Almine Rech Gallery, London. Brüssel 2018, S. 9–37

Pogany / Venz / Ziegenrücker 2007 (Najaden)
Veronika Pogany, Katharina Venz, Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Najaden. In: Wege der Abstraktion. AK Galerie Ludorff, Katalog 122. Düsseldorf 2007, S. 50/51

Pogany / Venz / Ziegenrücker 2007 (Scheiben)
Veronika Pogany, Katharina Venz, Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Scheiben. In: Wege der Abstraktion. AK Galerie Ludorff, Katalog 122. Düsseldorf 2007, S. 52/53

Pogany / Venz / Ziegenrücker 2007 (Augen)
Veronika Pogany, Katharina Venz, Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay 1902–1968. Augen – Dreiklang. In: Wege der Abstraktion. AK Galerie Ludorff, Katalog 122. Düsseldorf 2007, S. 54/55

Pohl-Ströher / Ströher / Pohl 1982
Erika Pohl-Ströher, Ursula Ströher, Gerhard Pohl (Hrsg.): Karl Ströher. Sammler und Sammlung. Ferpicloz (Eigenverlag) 1982

Preuss 2004
Sebastian Preuss: In der Ziellosigkeit der Zeit. In: Aus deutscher Sicht – Meisterwerke aus der Sammlung Deutsche Bank. AK Staatliches Puschkin-Museum für bildende Künste. Frankfurt a. M. 2004, S. 104–112

Puvogel 1978
Renate Puvogel: Nay, Ernst Wilhelm. In: Klassiker der Moderne. Bilder aus Privatbesitz. AK Suermondt Ludwig Museum Aachen. Aachen 1978, S. 19/20

Quaeitzsch 2011
Christian Quaeitzsch: Ernst Wilhelm Nay, deutscher Maler. In: Bernd Klüser (Hrsg.): Zeichnungssammlung Bernd und Verena Klüser. AK Von der Heydt-Museum, Wuppertal. 2 Bände. München 2011, Bd.2, S.95–97

Quaeitzsch / Melzer 2012
Christian Quaeitzsch und Christien Melzer: Ernst Wilhelm Nay. In: R/Evolution auf Papier. Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten. Die Sammlung Klüser. AK Alte Pinakothek München. München 2012, S. 190/191

Rahmel 2012
Juliane Rahmel: Ernst Wilhelm Nay. In: Im Netzwerk der Moderne. Kirchner, Braque, Kandinsky, Klee ... Richter, Bacon, Altenbourg und ihr Kritiker Will Grohmann. Publikation aus Anlass der gleichnamigen Ausstellung / AK Staatliche Kunstsammlungen Dresden – Kunsthalle im Lipsius-Bau. München 2012, S. 246–249

Reep 1969
Edward Reep: The Content of Watercolor. New York 1969

Reep 1983
Edward Reep: The Content of Watercolor. New York 1983 (überarbeitete und erweiterte Neuauflage)

Roth 2018
Lynette Roth: Ernst Wilhelm Nay. In: Inventur – Art in Germany 1943-55. AK Harvard Art Museums/ Busch-Reisinger Museum. Cambridge (MA) 2018, S.187/188

Rugo 1990
Jacqueline Rugo: Ernst Wilhelm Nay. In: 40 Jahre Kunsthandlung Pels-Leusden. Ausgewählte Werke. AK Galerie Pels-Leusden, Berlin. Berlin 1990, S. 118/119

Salmen / Lenz 2011
Brigitte Salmen, Christian Lenz: Ernst Wilhelm Nay. In: „Bereitschaft zum Risiko“. Lilly von Schnitzler 1889–1981. Sammlerin und Mäzenin. AK Schlossmuseum Murnau. Murnau 2011, S. 150–159

Schawelka 2016
Karl Schawelka: „Denn, was ich mit der Farbe mache, ist ganz neu…“ Ernst Wilhelm Nays strategischer Umgang mit der Gestaltfarbe. In: Von Nay bis Altenbourg. Meisterwerke der deutschen Nachkriegsmoderne aus einer Privatsammlung. AK Angermuseum Erfurt. Rudolstadt 2016, S. 36–61

Schicktanz 1995 (Paolo)
Claudia Schicktanz: Paolo und Francesca. In: Auf Papier. Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Deutschen Bank. AK Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M./ Berlinische Galerie, Landesmuseum für moderne Kunst, Photographie und Architektur, Berlin/ Museum der bildenden Künste Leipzig. Ostfildern 1995, S. 224/225

Schicktanz 1995 (Farbentwurf)
Claudia Schicktanz: Farbentwurf für eine Lithographie. In: Auf Papier. Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Deutschen Bank. AK Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M./ Berlinische Galerie, Landesmuseum für moderne Kunst, Photographie und Architektur, Berlin/ Museum der bildenden Künste Leipzig. Ostfildern 1995, S. 224

Schmidt, D. 1970
Doris Schmidt (Hrsg.): Briefe an Günther Franke, Porträt eines deutschen Kunsthändlers. Köln 1970

Schmidt, H. 1997
Hans M. Schmidt (Hrsg.): Die Graphische Sammlung des 20. Jahrhunderts im Rheinischen Landesmuseum Bonn. Köln 1997

Schmidt, S. M. 2013
Sabine Maria Schmidt: Ernst Wilhelm Nay. 1902–1968. Gläsergarten, 1945. In: Auf Papier II. AK Hubertus Melsheimer Kunsthandel, Köln. Köln 2013 (o. S.)

Wieland Schmied: Ernst Wilhelm Nay. In: Herbst 1987. AK Galerie Ludorff. Katalog 47. Düsseldorf 1987, S. 186/187

Schmied 1988
Wieland Schmied: Ernst Wilhelm Nay. In: Herbst 1988. AK Galerie Ludorff. Katalog 50. Düsseldorf 1988, S. 206/207

Schreier 2012
Christoph Schreier: Im Fluss der Bilder. Werk und Werkentwicklung bei Ernst Wilhelm Nay. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 19–21

Schütt 2008
Jutta Schütt: Wasser, Farbe, Licht. In: Wasser, Farbe, Licht. Aquarelle der Graphischen Sammlung. AK Städel Museum, Frankfurt a. M. München 2008, S. 9–21

Schwarz 2010
Isabelle Schwarz: Liebe als letzter Funke eines erloschenen Humanismus. Ernst Wilhelm Nay, Henry Moore und Fernand Léger. In: Liebesgeschichten. Sehnsucht, Hingabe und Erfüllung in Werken von Munch und Nolde bis Picasso. AK Sprengel Museum Hannover. Hannover 2010, S. 133–136

Scotti 2012
Roland Scotti: Blicke – Über das Sehen von Farben und Formen. In: Ernst Wilhelm Nay. Das polyphone Bild. AK Kunstmuseum Bonn. Bonn 2012, S. 115–117

Segieth 1993
Clelia Segieht: Ernst Wilhelm Nay. In: Sammlung Etta und Otto Stangl. Von Klee bis Poliakoff. AK Bayerische Staatsgemäldesammlungen/ Staatsgalerie moderner Kunst München/ Westfälisches Landesmuseum Münster. Ostfildern-Ruit 1993, S. 308–310

S

egieth 1995
Clelia Segieht: Ernst Wilhelm Nay. In: Formen der Abstraktion. Arbeiten aus der Sammlung Etta und Otto Stangl. AK Galerie Jahrhunderthalle Hoechst/ Kunsthalle Rostock. Friedrichsdorf 1995, S. 45–50

Semff 2004
Michael Semff: Körperliche Substanz – Geistige Formgestalt. In der Verbrennung zur Einheit. In: E. W. Nay. Aquarelle und Gouachen. AK Graphische Sammlung München/ Museum Folkwang Essen/ Musée d’Art Moderne et Contemporain, Straßburg. Köln 2004, S. 11–23

Stamm 2014
Rainer Stamm: Beitrag in: Von Rembrandt bis Richter. Meisterblätter der Graphischen Sammlung aus dem Landesmuseum Oldenburg. AK Museum im Kulturspeicher Würzburg/ Landesmuseum Oldenburg. Petersberg 2014, S. 140–147

Stonard / Kort 2012
John-Paul Stonard, Pamela Kort: Ernst Wilhelm Nay. London 2012

Stonard 2012
John-Paul Stonard: Abstrakte Welten. In: Ernst Wilhelm Nay. AK Michael Werner Kunsthandel, Köln. Köln 2012 (o. S.)

Strumann 2015
Melissa Strumann: Ernst Wilhelm Nay. Abstrakte Komposition. In: Thole Rotermund Kunsthandel. Katalog 8. Hamburg 2015/16, S. 22

Stubbe 1960
Wolf Stubbe: Erwerbungen für die Graphische Sammlung in den Jahren 1951–1959. In: Lieselotte Möller, Werner Gramberg (Schriftleitung): Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen. Band 5. Hamburg 1960, S. 115–144.

Sumowski 1999
Werner Sumowski: Ernst Wilhelm Nay. Tänzerin. In: Zeichnungen aus fünf Jahrhunderten. Eine Stuttgarter Privatsammlung. AK Staatsgalerie Stuttgart. Stuttgart 1999, S. 257.

Sundheimer 1996
Florian Sundheimer: Ernst Wilhelm Nay. In: Marion Grčić-Ziersch Kunsthandel, München, Katalog 1996. München 1996, S. 32

Teschner 2007
Ursula Teschner: E. W. Nay. In: Lieblingsbilder. Kunst nach 1945 aus Privatbesitz zwischen Main und Taunus. AK Kunstverein Hofheim e. V. und Stadtmuseum Hofheim am Taunus. Hofheim/Ts. 2007, S. 71–73

Thiem 1982
Gunther Thiem: Ernst Wilhelm Nay. In: Handzeichnung der Gegenwart II. Neuerwerbungen seit 1970. AK Graphische Sammlung Staatsgalerie Stuttgart. Stuttgart 1982, S. 21

Thiemann 1984
Eugen Thiemann (Hrsg.): Museum am Ostwall Dortmund. Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Sammlung – Bilder, Plastiken, Objekte, Environments. Dortmund 1984

Töpper 2006
Barbara Töpper: Ernst Wilhelm Nay. In: Leidenschaft Papier. Klassische Moderne. Thole Rotermund Kunsthandel, Katalog No. 1. Hamburg 2006/07, S. 42/43

Trier 1956
Eduard Trier: Zeichner des XX. Jahrhunderts. Berlin 1956

Uhr 1987
Horst Uhr: The Collections of the Detroit Institute of Arts: German Drawings and Watercolors. Including Austrian and Swiss Works. New York 1987

Usinger 1956
Ernst Wilhelm Nay – Aquarelle. Mit einer Einführung von Fritz Usinger. München 1956

Usinger 1961
Fritz Usinger: Ernst Wilhelm Nay. Monographien zur rheinisch-westfälischen Kunst der Gegenwart, Bd. 21. Herausgegeben vom Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Recklinghausen 1961

Vey 1977
Horst Vey (Schriftleitung): Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg, Bd. 14. München 1977, S. 177/178

Vögele 2001
Katja Vögele: Metamorphose eines Themas: Von 'Der Besuch', 1945 bis 'Die Lampe', 1949. In: Ernst Wilhelm Nay – Die Druckgraphik. AK Kunstverein Göttingen/ Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen. Göttingen 2001, S. 22–24

Vowinckel 1976
Andreas Vowinckel: E. W. Nay – Zeichnungen 1942 bis 1951. In: Ernst Wilhelm Nay. Das kleine Format. AK Galerie Herbert Meyer-Ellinger, Frankfurt a. M. Frankfurt a. M. 1976 (o. S.)

Weber 2006
Carolin Weber: Ernst Wilhelm Nay. Mit blauen und grünen Bögen. In: Abstrakte Welten. Eintritt in eine neue Dimension der Bildsprache. AK Galerie Maulberger, München. München 2006, S. 50

Weber 2006 (Klein)
Carolin Weber: Ernst Wilhelm Nay. Ohne Titel 1947. In: Klein – aber fein III. AK Galerie Maulberger, München. München 2006, S. 24 und S. 28

Weber 2007
Carolin Weber: Ernst Wilhelm Nay. Frühlingsvotiv 1947. In: Papierstationen des 20. Jahrhunderts. AK Galerie Maulberger, München. München 2007, S. 32

Weltzien 2003
Friedrich Weltzien: E. W. Nay – Figur und Körperbild. Kunst und Kunsttheorie der vierziger Jahre. Berlin 2003

Weskott 2000
Hanne Weskott: Ernst Wilhelm Nay. In: Zeitzeichen. Ein Überblick über die Kunst und Architektur der Victoria–Hauptverwaltung in Düsseldorf. Düsseldorf 2000, S. 172–175

Wietek 1977
Gerhard Wietek: Ernst Wilhelm Nay. In: Ders.: Karten und Briefe deutscher Künstler aus dem 20. Jahrhundert, S. 183

Wilckens 1972
Leonie von Wilckens (Redaktion): Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1971/72. Hrsg. von Arno Schönberger u. a. Nürnberg 1972

Wilckens 1976
Leonie von Wilckens (Redaktion): Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1976. Arno Schönberger zu seinem 60. Geburtstage am 19. November 1975 gewidmet. Nürnberg 1976

Winter, E. M. 1984
Ernst Michael Winter (Hrsg.): Landschaft. Ein Bildband mit Aufnahmen von Ulrich Mack und Texten von Dr. Ursula Uber. Hamburg 1984

Winter, G. 1990
Gundolf Winter: Ernst Wilhelm Nay. Komposition Nr. 191, 1954. In: Erläuterungen zur modernen Kunst. 60 Texte von Max Imdahl und seinen Freunden und Schülern. Düsseldorf 1990, S. 179–184

Wirnitzer 1986
Galerie Elfriede Wirnitzer (Hrsg.): Mit Stift und Pinsel X. Baden-Baden 1986

Zahn 1947
Leopold Zahn (Schriftleitung): Das Kunstwerk. Eine Zeitschrift über alle Gebiete der bildenden Kunst. Doppelheft 8/9, 1946–47. Baden-Baden 1946

Ziegenrücker 2003 (Fischer)
Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay. Fischer beim Fang 1936. In: Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag. AK Galerie Ludorff. Katalog 106. Düsseldorf 2003, S. 6/7

Ziegenrücker 2003 (Najaden)
Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay. Najaden 1949. In: Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag. AK Galerie Ludorff. Katalog 106. Düsseldorf 2003, S. 8/9

Ziegenrücker 2003 (Scheiben 1956)
Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay. Scheiben 1956. In: Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag. AK Galerie Ludorff. Katalog 106. Düsseldorf 2003, S. 14/15

Ziegenrücker 2003 (Scheiben 1957)
Sabine Ziegenrücker: Ernst Wilhelm Nay. Scheiben 1957. In: Ernst Wilhelm Nay zum 100. Geburtstag. AK Galerie Ludorff. Katalog 106. Düsseldorf 2003, S. 16/17

Film

Der im Sommer 2011 gedrehte Film Atelierbesuch E.W.NAY
wurde von Michael Blackwood und seinem Team produziert.

Von diesem Film gibt es eine deutsche und eine englische Fassung.

Einzelheiten finden Sie unter:
www.michaelblackwoodproductions.com/artm_nay.php und
www.michaelblackwoodproductions.com.

Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen

Stedelijk Museum, Amsterdam, Niederlande

Museum Liner, Appenzell, Schweiz

Kunstmuseum Basel, Schweiz

Nationalgalerie Berlin

Kunsthalle Bielefeld

Indiana University Art Museum,
Bloomington, IN, USA

Museum Bochum

Kunstmuseum Bonn

Rheinisches Landesmuseum, Bonn

Kunsthalle Bremen

Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique,
Brüssel, Belgien

Albright-Knox-Gallery, Buffalo, NY, USA

Busch-Reisinger Museum, Cambridge, MA, USA

Hessisches Landesmuseum, Darmstadt

The Detroit Institute of Arts, Detroit, MI, USA

Museum am Ostwall, Dortmund

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Leopold-Hoesch-Museum, Düren

Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen,
Düsseldorf

Museum Kunstpalast, Düsseldorf

Wilhelm Lehmbruck-Museum, Duisburg

Folkwang Museum, Essen

Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt a. M.

Städtisches Museum Gelsenkirchen

Karl Ernst Osthaus Museum, Hagen

Staatliche Galerie Moritzburg, Halle

Kunsthalle Hamburg

Sprengel Museum, Hannover

Wadsworth Atheneum, Hartford, CT, USA

Pfalzgalerie Kaiserslautern

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Neue Galerie Kassel

Museum Ludwig, Köln

Kaiser Wilhelm Museum, Krefeld

Museum der Bildenden Künste Leipzig

Lentos Kunstmuseum Linz, Österreich

Tate Modern, London, Großbritannien

Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen a. Rh.

Museum der für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck

Landesmuseum Mainz

Städtische Kunsthalle Mannheim

Milwaukee Art Museum, Milwaukee, WI, USA

Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München

Westfälisches Landesmuseum, Münster

The Metropolitan Museum of Art,
New York, NY, USA

The Museum of Modern Art,
New York, NY, USA

The Solomon R. Guggenheim Museum,
New York, NY, USA

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Landesmuseum Oldenburg

Nasjonalmuseet, Oslo, Norwegen

Centre Pompidou, Paris, Frankreich

Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris,
Paris, Frankreich

Saarlandmuseum, Saarbrücken

The Saint Louis Art Museum, Saint Louis, MO, USA

Staatsgalerie Stuttgart

Museum Wiesbaden

Museum Moderner Kunst, Wien, Österreich

Städtische Galerie Wolfsburg

Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Michael Werner

Köln
Gertrudenstraße 24–28
50667 Köln
Deutschland

Tel.: +49 221 92 54 620
Fax: +49 221 92 54 622
contactcologne@michaelwerner.de



Aurel Scheibler

Schöneberger Ufer 71
10785 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 30 25 93 86 07
Fax: +49 30 25 93 86 08
office@aurelscheibler.com

 

Berlin
Märkisch Wilmersdorf
Alte Parkstraße 3c
14959 Trebbin
Deutschland
Tel.: +49 33731 32 01-0
Fax: +49 33731 32 01-2
galeriewerner@michaelwerner.de

 

London
22 Upper Brook Street
London W1K 7PZ
England

Tel.: +44 207 495 6855
Fax: +44 207 495 6857
london@michaelwerner.com



Galerie Fred Jahn

Werke auf Papier

Maximilianstraße 10
80539 München
Deutschland

Tel.: +49 89 22 07 14
Fax: +49 89 22 15 41
info@fredjahn.com

 

New York
4 East 77th Street
New York, NY 10075
USA

Tel.: +1 212 988 1623
Fax: +1 212 988 1774
info@michaelwerner.com

Stiftung

  • Ziele

  • Personen

  • Projekte

Im September 2005 wurde die Ernst Wilhelm Nay Stiftung
als selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts von der Bezirksregierung Köln anerkannt.

Sinn und Zweck dieser Stiftung ist die fortführende künstlerische Förderung
des Nay'schen Werks durch Ausstellungen und Publikationen, sowie die museale
Pflege und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses.

Damit wird die bisher allein in den Händen der Witwe des Malers liegende
Betreuung des künstlerischen Nachlasses durch die Stiftung übernommen
und ist auch nach dem Tod der Stifterin gewährleistet.

Vorstand

Aurel Scheibler (Sprecher)
Christian A. J. Klein
Prof. Dr. Siegfried Gohr

Kuratorium

Dr. Magdalene Claesges, Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln
Dr. Brigitte Franzen, Peter und Irene Ludwig Stiftung, Aachen
Dr. Ulf Küster, Fondation Beyeler, Basel
Dr. Angela Lampe, Centre Pompidou, Paris
Prof. Dr. Christiane Lange, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart
Dr. Ingrid Pfeiffer, Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M.
Dr. Frank Spieker, Essen

Werkverzeichnis der Papierarbeiten von Nay

Die Ernst Wilhelm Nay Stiftung erstellt den Œuvrekatalog der Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen von E.W. Nay. Dr. Magdalene Claesges, unterstützt von der Witwe des Künstlers, bearbeitet das umfangreiche Werkverzeichnis.

Werkverzeichnis







Band 1–3 erschienen

Informationen beim Hajte Cantz Verlag

Mehr Infos »

Der kunsthistorischen Forschung, dem Kunsthandel und jedem interessierten Kunstfreund wird das Werkverzeichnis der Papierarbeiten einen bleibenden Überblick über Nays Schaffen geben und das Verständnis und die Einsicht in seine Kunst erleichtern. Gleichzeitig wird es helfen, seine Werke gegen Fälschungen zu sichern.

Da zahlreiche Papierarbeiten noch nicht erfasst sind, bitten wir alle Besitzer von Aquarellen, Gouachen oder Zeichnungen Nays, sich bei uns zu melden, damit wir Ihnen unseren Fragebogen zuschicken können. Wer möchte, kann sich den Fragebogen aber auch direkt von dieser Seite herunterladen und ausdrucken. PDF Formular »

Schon jetzt gilt unser Dank allen, die uns bei diesem wichtigen Projekt unterstützen. Selbstverständlich werden alle uns überlassenen Informationen streng vertraulich behandelt.